Was tun mir der Lebensversicherung?

Lebensversicherungen waren sehr lange Zeit die Stütze auf der wir Deutsche uns unsere Altersversorgung aufgebaut haben.

Wir haben uns darauf verlassen mal wieder darauf verlassen, dass es die Versicherungen ehrlich mit uns meinen.

Doch wie immer, wenn es um das liebe Geld geht, sind wir verraten und verkauft worden. Die Lebensversicherung als Altersvorsorge ist eigentlich nicht mehr das Geld wert, welches man dafür einzahlt.  Zumindest taugt es nicht mehr zur Altersvorsorge. Es ist ja vielmehr bald schon so, dass man Angst haben muss weniger raus zu bekommen als man tatsächlich eingezahlt hat.

Was kann man also mit seiner Lebensversicherung machen wenn man diese nicht mehr haben will?

Gibt es Alternativen zur Policenkündigung?

Ja die gibt es. Man nennt dieses Beitragsfreistellung, mit der man dann ab dem Zeitpunkt kein Geld mehr in die bestehende Lebensversicherung einzahlen muss.

Trotzdem erhält man dann noch die mickrigen Zinsen bis zum Ende der Laufzeit. Ob da dann noch etwas übrig bleibt ist allerdings die große Frage. Es werden schließlich noch die ganzen gebühren und Kosten welche die Versicherung geltend macht von dem Eingezahlten abgezogen. Da Versicherung grundsätzlich als gierig zu bezeichnen sind, kann sich jeder selbst ausrechnen, das je nach eingezahltem Betrag nichts mehr übrig bleibt.

Von irgendwas muss ja das nächste Hochhaus der Versicherung bezahlt werden.

Fazit:

Wer wirtlich sein Leben versichern möchte um damit seinen Angehörigen im Falle eines plötzlichen Ablebens abzusichern, der greift dann am besten zu einer wesentlich kostengünstigeren Risikolebensversicherung.

 

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