Vermögen bilden

Guter Profit

Profit erwirtschaften

Profit ist Gewinn!

Man soll es nicht glauben. es gibt eine Möglichkeit bei der man mit nur 5 Minuten Arbeit am Tag einen sehr guten Profit erzielen kann.

Nur 5 Minuten am Tag! Einfach unglaublich!

Das schlimme daran ist, die meisten Menschen die davon hören, denken es wäre Schmuh oder ein Schneeballsystem, ohne zu wissen was das eigentlich ist, und trauen sich nicht dabei mitzumachen.

Dabei kostet es kein Geld! Sie müssen nichts einsetzen außer 5 Minuten Arbeit am Tag. Das ist weniger Zeit als man braucht um eine Zigarette zu rauchen.

Und in den 5 Minuten bekommt man eine Vergütung, also einen Profit von mindestens 1% am Tag. Selbst die Bank, welche ja eh Verbrecher sind, geben nur 0,5% im Monat. Hier gibt es 1% am Tag mindestens. 7 Tage die Woche also auch Samstag und Sonntag, das ganze Jahr.

Ja und verdammt nochmal das Programm oder System ist legal. 100% legal. Legaler als jedes Bankgeschäft. Denn es geht um eine Umsatzbeteiligung eben für Deine 5 Minuten Arbeit die Du jeden Tag bringst.

Was ist zu tun? Du gibst jeden Tag eine Werbeanzeige auf. Dafür wirst Du  bezahlt. Du machst also Werbung. Dazu klickst Du noch mindesten 5 Seiten, schaust dir diese an und das ist gerade mal alles. Dafür gibt es mindesten 1% Profit täglich.

Jetzt kommt der Hammer:

Die Betreiber des Programms geben dir ein Startkapital in Form von Punkten für 60 Tage.

Solange läuft Deine Probezeit. In dieser Probezeit erwirtschaftest Du täglich mindestens 1% Profit auf die Punkte, welche Dir nach 60 Tagen wieder abgezogen werden. Den Gewinn, den Du erwirtschaftet hast kannst Du behalten und dieser wird dir dann in Dollar umgerechnet.

Also kann man mit null Dollar ein Geschäft anfangen und sich damit ein Nebeneinkommen aufbauen. Das nenne ich doch mal Profit machen oder?

Fassen wir also nochmal zusammen: Einsatz = nichts! Arbeit 5 Minuten am Tag. Programm 100% legal!

Wer da nicht zugreift und mitmacht, sorry der hat se nicht mehr Alle. Das muss ich mal ganz klar so sagen. So eine Chance kommt nicht alle Tage.

Wo ist der Haken?

Der liegt bei Deinem eigenen Schweinehund, irgendeinen Ausrede muss man sich ja einfallen lassen um die 5 Minuten Zeit am Tag nicht aufbringen zu können.

Oh ja diese Menschen gibt es, ich kenne da auch welche, haben immer eine Ausrede parat und jammern aber, dass sie kein Geld haben!

So und weil das Programm in Englisch ist, habe ich mir erlaubt für Euch Deutsche ein Video zu machen in dem Schritt für Schritt erklärt wird was man nachdem man sich angemeldet und bestätigt hat, das wird man ja noch selbst können, zu tun hat.

Also schaut Euch das Video an. Wer Fragen hat und sich über diesen Link hier in meiner Downline angemeldet hat, darf sich gerne an mich wenden.

Natürlich kann sich jeder vorstellen, dass wenn man mit Nichts anfängt es länger dauert bis man richtig was verdient. Deswegen bleibt es Jedem selbst überlassen ob er seinem Verdienst mit einem kleinen Betrag anschubsen möchte. Es geht auch ein Großer.

Niemand wird zu etwas gezwungen. Niemand hat etwas zu befürchten.

Und den Pessimisten unter Euch sei gesagt. Natürlich kann das Programm auch morgen kaputt gehen. Doch warum sollte es das? Es läuft doch prima und noch nicht mal so lange. Also werden die Betreiber noch sehr lange was davon haben wollen, denn sie machen ja auch Profit damit!

Und übrigens, die Schreibfehler in dem Video dürft Ihr gerne behalten. Ich muss Euch ja was zu meckern geben :D

Hier nochmals der Anmeldelink!

Dass da natürlich noch eine Ganze Menge mehr auf dieser Seite möglich ist, möchte ich so nebenbei noch erwähnen! Es geht um Auktionen bei denen man mitbieten kann und noch so einiges mehr. Dazu muss man aber einen extra Artikel erstellen.

Hier geht es in erster Linie mal darum wie man damit anfangen kann und was zu tun ist!

Immobilien sind immer eine gute Investition, sofern zuerst eine gute Kalkulation vorgenommen wurde. Es bestehen unterschiedliche Modelle der Investitionen. Eine Entscheidung ist nur von den Höhen der Gewinne abhängig, sondern auch als was diese Geldanlage genutzt werden soll. Dieser Text möchte bei dieser Entscheidung als Hilfe dienen.

Nürnberger Immobilien

In der Region Immobilien stehen verschiedene Modelle zur Investition zur Auswahl. Zu Beginn sollte sich Klarheit verschafft werden, was, außer Gewinn zu erzielen, noch erreicht werden soll. Mit dem Erwerb eines Einfamilienhauses oder eines Zweifamilienhauses kann eine gute Altersvorsorge erworben werden. Auch als Kapitalanlage ist so ein Objekt gut geeignet. In Nürnberg und der Region Nürnberg sind einige gute Objekte für diesen Zweck zu finden.

Sichere Geldanlagen in der Region Nürnberg

Eine hochwertige Immobilie ist auch der Erwerb einer Eigentumswohnung. Diese Form der Immobilie ist eine hochwertige Geldanlage, die den vorhandenen Wohlstand gut vermehrt. Sie ist gut geeignet, um selbst genutzt zu werden und damit die eigenen monatlichen Kosten zu verringern. Sie kann auch vermietet sein und somit ist sie auch ein gewinnbringendes Immobilienobjekt. Die Kalkulation zeigt, dass der Kostenaufwand durch den Ertrag einen guten Gewinn bringt, da die Instandhaltungskosten durch die Eigentümer verteilt werden.

Investitionen in Gewerbeimmobilien

Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg sind umfangreich zu erwerben. Auch hier ist eine gute Kalkulation notwendig. Diese Immobilienanlage sollte gut überlegt werden, da es nicht nur vom guten Standort, sondern auch von dem mietenden Gewerbe abhängig ist, wie hoch der Ertrag bzw. Reingewinn an Kapital sein wird.

Eine Eigentumswohnung ist die sicherste Kapitalanlage.

Stichwort Grün! Dazu fällt uns eine ganze Menge ein was aber nur vordergründig etwas mit grün zu tun hat.
Grüne Geldanlagen, das sind solche welche nicht zu lasten der Umwelt gehen sollen.

Über dieses interessante Thema fand sich heute ein Artikel in Spiegel!

Soll sich jeder sein eigenes Bild davon machen!

Der Markt für grüne Geldanlagen wächst – dennoch kommt das Thema nicht aus der Nische heraus. Dabei versprechen breit aufgestellte nachhaltige Fonds ähnlich hohe Renditen wie konventionelle Produkte.

Wer Geld anlegt, will Geld verdienen. Kaum ein Bürger, der nicht bei irgendeiner Bank ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto hat. Kaum einer, der nicht irgendwo ein paar Euro auf dem Festgeldkonto parkt. Oder in Aktien investiert.

Doch das mit dem Geldzuwachs funktioniert nicht mehr so richtig. Ein bis zwei Prozent Zinsen gibt es auf dem Sparkonto – die Inflationsrate liegt jedoch bei mehr als zwei Prozent. Wer Aktien besitzt, erhofft sich etwas höhere Gewinne. Aber auch hier ist, nach Abzug aller Kosten, Geld verdienen für die meisten Hobby-Aktionäre eher Glücksache.Und immer häufiger interessieren sich die Menschen auch dafür, wie sich ihr Vermögen vergrößert. Geht es zulasten der Umwelt, zulasten der Allgemeinheit oder zulasten anderer Menschen? Gewinne um jeden Preis werden kritischer gesehen.

Abzulesen ist das an der wachsenden Bedeutung nachhaltiger Geldanlagen. Derzeit gibt es im deutschsprachigen Raum laut dem Sustainable Business Institute (SBI) 380 Nachhaltigkeitsfonds. Allein im ersten Halbjahr 2012 waren es 40 Fonds, die neu dazu kamen, ihre Strategie auf Nachhaltigkeit änderten oder schon in anderen Ländern zugelassen waren und nun auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben werden. Insgesamt betrug die investierte Summe in den drei Ländern mehr als 103 Milliarden Euro, allein in Deutschland sind es rund 63 Milliarden Euro – ein Plus von elf Prozent gegenüber 2011.

Was sich nach einer großen Summe anhört, ist allerdings, gemessen am gesamten Markt, zu vernachlässigen. Der nachhaltig angelegte Teil betrug nur etwas mehr als ein Prozent. Und auch das ist weniger auf das Wachstum zurückzuführen als darauf, dass der konventionelle Markt rund drei Prozent verlor.

Zwar verzeichnet das SBI eine jährliche Wachstumsrate von 28 Prozent; damit hat sich das Volumen nachhaltiger Publikumsfonds und Mandate in den vergangenen sieben Jahren mehr als vervierfacht. Doch das Wachstum schwächt sich ab. Und ein genauer Blick zeigt, dass vor allem institutionelle Investoren wie Pensionskassen oder Stiftungen das Thema nach vorne gebracht haben. Private Anleger haben noch viel Nachholbedarf.

Nachhaltige Produkte sind erklärungsbedürftiger

Obwohl viele Banken nachhaltige Produkte in der einen oder anderen Form anbieten, fragen Kunden selten danach, so Professor Martin Faust von der Frankfurt School of Finance and Management. Ein Grund: Die Banken würden das Thema nicht von sich aus ins Schaufenster stellen. “Nachhaltige Finanzen sind deutlich erklärungsbedürftiger und die Beratung dauert entsprechend länger”, sagt Faust. Da die Banken aber nicht mehr verdienen als mit herkömmlichen Produkten, bieten sie die nachhaltige Variante von sich aus meist gar nicht erst an. Zumal den Beratern häufig das Know-how fehlt. Die Banken schulen sie nicht ausreichend, was dazu führt, dass sie auf kritische Fragen von Kunden womöglich nicht reagieren können. Da lassen sie es dann lieber ganz.

Ein weiterer Grund der mangelnden Akzeptanz: Es fehlen immer noch klare Definitionen. Anbieter von Fonds legen selber fest, was sie unter den Begriffen ethisch oder nachhaltig verstehen. Immerhin: Laut dem Verband Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) setzen die Investoren häufiger als je zuvor sogenannte Ausschlusskriterien ein. Heißt: Rüstungsgeschäfte, Direktinvestitionen in Nahrungsmittel, Pornografie, Tabak, Glücksspiel, Atomkraft und Tierversuche etwa werden pauschal nicht berücksichtigt. Am häufigsten trifft es die Hersteller von Streumunition, denen damit der Zugang zum Kapitalmarkt erschwert wird. “Es ist ein großer Fortschritt für uns alle, dass immer mehr Finanzinstitute Herstellern von Streumunition den Hahn zudrehen”, sagt Volker Weber, der Vorstandsvorsitzende des Vereins. “Die Anlagestrategie, Investments in ethisch bedenkliche Bereiche von vorneherein auszuschließen, ist im Mainstream angekommen.”

Rechnet man alle Anlagen, die mindestens ein Kriterium berücksichtigen, zum nachhaltigen Markt hinzu, wurden 2011 in Deutschland mehr als 618 Milliarden Euro nachhaltig angelegt.

Banken im Vergleich – nachhaltig vs. systemrelevant
Nachhaltige Banken Systemrelevante Banken
Anteil an Bilanzsumme (2002-2011)
Kredite 72,4% 40,7%
Einlagen 72,5% 42%
jährliche Wachstumsrate (2002-2011)
Kredite 19,7% 7,8%
Einlagen 19,6% 10,0%
Eigenkapital 20,1% 11,5%
Gesamteinkommen
16,6%
6,9%
jährliche Wachstumsrate (2002-2011)
Kredite 15,6% 4,3%
Einlagen 16,3% 7,8%
Eigenkapital 15,1% 10,5%
Gesamteinkommen
11,9%
4,4%
Eine Studie des internationalen Netzwerkes der nachhaltigen Banken zeigt:
Grüne Banken wuchsen zwischen 2002 und 2011 nicht nur wesentlich stärker als die systemrelevanten Banken. Sie kamen auch besser durch die Krisenjahre 2007 bis 2011.Bei allen Kennziffern lag die Wachstumsrate deutlich höher.Quelle: The Business for Sustainable Banking, GABV, 2012

Die meisten Investmentfonds und Vermögensverwalter verwenden noch weitere Anlagestrategien, etwa den Best-in-Class-Ansatz. Bei dieser Auswahlmethode darf auch in Firmen investiert werden, die nicht 100-prozentig grün sind, aber zu den nachhaltigsten Unternehmen der jeweiligen Branche gehören. Auch die Beachtung von ESG-Kritieren (Environmental, Social, Governance) und Normen wie der UN Global Compact oder Richtlinien, die Kinderarbeit verbieten, fließen zunehmend in die Beurteilung von Investments ein.Andreas Korth, Geschäftsführer des Good Growth Instituts (GGI) in Hennef, befürwortet die verschiedenen Ansätze. Er warnt sogar vor einer zu engen Betrachtung des Nachhaltigkeitsbegriffs. “Je puristischer man ihn sieht, desto eher reduziert man das Thema auf die erneuerbaren Energien”, sagt er. Zudem gehe es um die Wirkung, “die man mit einem Investment erzielt, und nicht darum, in was der Fonds investiert”. So müssten sich etwa beim Best-in-Class-Ansatz Unternehmen jedes Jahr von neuem qualifizieren, um in diese Fonds aufgenommen zu werden. Das würde Prozesse etablieren, die die Unternehmen besser machten. “Das ist die eigentliche Nachhaltigkeit“, so Korth. Andererseits besteht die Gefahr, dass Firmen gerade einmal die Mindestkriterien erfüllen, damit sie in das Anlageuniversum hineinkommen und dann ihre Bemühungen mehr oder weniger einstellen.

Wirkung können Fonds auch durch die Ausübung ihrer Stimmrechte erzielen. Das will etwa die Steyler Bank in St. Augustin bei Bonn machen. Ihr erster eigener Publikumsfonds “Steyler Fair und Nachhaltig – Aktien”, der seit Ende Oktober vertrieben wird, investiert ausschließlich in Marktsegmente, die der Ethik der Steyler Missionare entsprechen. Neben den mittlerweile üblichen Ausschlusskriterien investiert der Fonds vor allem in Firmen, die sich nachhaltig für die Erhaltung des Friedens und der Fairness sowie die Bewahrung der Schöpfung einsetzen. Zudem fließen sämtliche Überschüsse aus den Verwaltungsgebühren des Steyler-Fonds in Hilfsprojekte der Steyler Missionare.

Ein besonderes Augenmerk will der Fonds darauf legen, bei unethischem Handeln eines Unternehmens die Firmenleitung zum Umdenken zu bringen. Dieses “sich einmischen” durch die Nutzung von Stimmrechten sieht Korth ebenfalls als wichtiges Instrument an: “Man kann so mehr erreichen, als wenn man nicht in die Unternehmen investiert hätte.”

In einigen Fällen müssen Anleger wohl Verluste in Kauf nehmen

Bleibt die Frage, ob sich diese Anlagen finanziell auszahlen. Die Berliner Rating-Agentur Scope kam kürzlich zu dem Ergebnis, dass Aktienfonds mit nachhaltigem Anspruch in den vergangenen Jahren durchweg schlechter abschnitten als normale Aktienfonds. Mehr noch: Die Anleger mussten teilweise sogar höhere Verluste in Kauf nehmen. Für Scope liegt das Problem in den Einschränkungen, denen die Fondsmanager unterliegen. Sie haben weniger Aktien zur Auswahl.Damit ist klar, welche Fonds schlecht abschneiden: Es sind vor allem ältere, eng umrissene Themenfonds, die stark unter der schlechten Entwicklung der Windkraft- und Solarfirmen in den vergangenen Jahren leiden. Breiter aufgestellte Fonds sind denen ohne einen nachhaltigen Fokus ebenbürtig.

Das zeigt auch eine Analyse des Good Growth Instituts. Anhand von 1000 privaten Anlegerdepots fand Geschäftsführer Andreas Korth heraus, dass die Berücksichtigung gesellschaftlicher Aspekte bei der Geldanlage keine Rendite kostet. Demnach ist es für Anleger egal, ob sie ihr Depot mit nachhaltigen oder konventionellen Produkten aufbauen. Wenn die Mischung stimmt, reduziert sich durch die Streuung das Risiko. Fazit: “Wenn es egal ist, dann kann man auch guten Gewissens zu nachhaltigen Produkten greifen”, so Korth.

Da der Spiegel diesen Artikel  auch wieder woanders hergeholt hat, nehmen wir uns das Recht heraus auf die Verlinkung zum Spiegel zu verzichten.

Wenn man auf Spiele spielen steht, hat man die Qual der Wahl. Mittlerweile gibt es ein Überangebot an Spielen und man kann die Zeit wunderbar damit verbringen. Es geht aber nicht nur um Zeitvertreib, nein, man kann auch bares Geld mit dem Spielen verdienen. Im Großen und Ganzen gibt es drei Kategorien von Spielen. Auf der einen Seite stehen die Casinospiele und auf der anderen die Computer- und Videospiele und dann gibt es noch die Wetten, die wenn man so will, auch als Spiele gelten können.
Was sind aber die Unterschiede zwischen den drei Kategorien? Gibt es welche? Ja, natürlich gibt es Unterschiede aber auch Gemeinsamkeiten.
Nehmen wir mal die Casinospiele. Ein Casino kennt jeder, zumindest vom Fernsehen her, wenn auch nicht von innen. Dort gibt es die klassischen Spiele wie Roulette, Baccara oder Poker. Darüber hinaus gibt es, wenn man an Las Vegas denkt, jede Menge andere Spiele wie Spielautomaten und Flipper. Roulette und Poker sind die bekanntesten Spiele und jeder der an Casino denkt, denkt automatisch an Roulette und wie man seine Jetons lässig auf eine Nummer setzt und der Kugel zusieht wie sie ihre Runden dreht und hofft, dass sie auf der richtigen Nummer stehen bleibt und einem den großen Gewinn bringt.

Wer sich selbst auch mal an Roulette versuchen möchte, kann dies auf Webseiten wie dieser tun roulette. Außerdem gibt es zusätzliche Informationen zu klassischen Spielen wie Roulette und Co.

Die Computer- und Videospiele sind anders konzipiert. Dort geht es eher um Geschicklichkeit und Schnelligkeit. Beliebt sind Strategiespiele jeglicher Art bei denen man sein Hirn anstrengen muss, aber auch Auto- und Motorradrennen.
Die Sportwetten andererseits sind Glückspiele bei denen man viel Geld gewinnen kann, vorausgesetzt man setzt auf das richtige Ergebnis. Sportwetten sind im Kommen. Dank moderner Technik und Internetzugang kann man von überall auf jede erdenkliche Begegnung setzen und auf einen hohen Gewinn spekulieren.
Der Gewinn ist die Gemeinsamkeit zwischen den drei Kategorien. Bei Zweien geht es um Geld, bei der anderen nur um den Sieg. Und das ist dann auch der Unterschied zwischen den Spielen.

Wer heute Geld zum anlegen hat, wird immer wieder auf die Suche nach eine guten bis sehr guten Anlagemöglichkeit sein. Dafür gibt es dann die verschiedensten Arten sein Geld anzulegen. Das bringt je nach Laufzeit unterschiedlich viel Zinsen und Gewinn. Dazu kommt, dass je länger man sein Geld anlegt, man über dieses dann nicht mehr, so ohne weiteres, verfügen kann. Aus diesen Grund legen immer mehr Menschen Ihr Geld auf einem so genannten Tagesgeldkonto an. Diese Tagesgeldkonten haben den Vorteil, dass man wie der Name es schon sagt, wieder jeden Tag über sein Geld verfügen kann.

Doch auch beim Tagesgeldkonto sollte man wissen wem man da sein Geld anvertraut. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit über Tagesgeldvergleiche zum günstigsten Tagesgeldkonto zu kommen, aktuell ist MoneYou Tagesgeld das beste Tagesgeldkonto und bietet mit 2.1% Zinsen eine noch lohnende Geldanlage, da die Zinsen über der aktuellen Inflationsrate liegen.

MoneYou gehört zur niederländischen ABN AMRO Bank und ist ein reiner Online und ohne Fllialen agierender Anbieter. Als Pionier welcher die absolut papierlose Kontoeröffnung nicht nur versprach, sondern auch real einführte, bietet Monyou nicht nur Festgeld sondern eben auch Tagesgeldkonten zu Top Konditionen an. Dafür wurde MoneYou bereits zweimal ausgezeichnet und erfreut nun, ganz neu, auch die deutschen Sparer.

Was zeichnet denn das Tagesgeldkonto von MoneYou nun so aus?

Es ist der vergleichsweise gute Zinssatz, der bei einer hohen Einlagensicherung eine schnelle Kapitalisierung der Zinsen ermöglicht. Dazu wird natürlich bei MoneyYou das Konto online geführt und dies Führung ist Gebührenfrei. Dazu kann man jederzeit über sein Geld verfügen und es gibt keine Mindestanlagesumme. Ihr Geld ist auch noch durch einen Einlagensicherungsfond abgedeckt, so dass sie keine Risiko eingehen. MoneYou setzt auf Kundenservice und Betreuung, so ist die Webseite weltweit und rund um die Uhr erreichbar. Sämtliche Onlinefunktionen für das Konto-Management sind per kostenfreien Mobilen Apps auf dem iPhone oder dem iPad durchführbar und

es werden bequeme Kommunikationswege, online per Mail sowie klassisch per Telefon angeboten. Eine Online Hilfe mit einem außergewöhnlich umfangreichen FAQ Bereich ergänzt dieses sehr große Angebot.

Konten deutscher Kunden sind mit bis zu 100.000,–€ pro Kunde durch den niederländischen Staat abgesichert.

Es existieren die verschiedensten Methoden, um angespartes Geld anzulegen. Die Möglichkeiten reichen von Tageskonten über Aktiengeschäfte bis hin zur Anlage in Sachgüter wie Immobilien. Dabei gilt eigentlich immer: je höher das Risiko ist, desto höher ist auch die Rendite und umgekehrt. Wie das bei festverzinslichen Wertpapieren ist und wie diese als Geldanlage genutzt werden können, beschreibt der folgende Beitrag.

Festverzinsliche Wertpapiere dienen in der Regel der langfristigen Kapitalanlage und bezeichnen alle Wertpapiere, die in irgendeiner Form Zinsen einbringen. Der Oberbegriff beinhaltet dabei unter anderem Instrumente, wie Anleihen, Pfandbriefe, Schuldverschreibungen, Optionsanleihen, Obligation oder Bonds. Im Grunde stellen diese verschiedenen Wertpapiere immer Schuldverschreibungen dar, die auch oft nur als Anleihen oder Rentenpapiere bezeichnet werden. Ist man im Besitz eines festverzinslichen Wertpapieres, dann bestehen durch den Vermögenstitel Ansprüche, auf die Zahlung eines Zinses und die Rückzahlung des eingezahlten Kapitals nach Laufzeitende. Es werden, anders als bei der Aktie, keine Anteile an Unternehmen gekauft, sondern Geld an eine Institution verliehen. Für das Leihgeschäft wird ein feststehender Zins gezahlt, der dem Anleger ein hohes Maß an Sicherheit verschafft.

Festverzinsliche Wertpapiere sind eine langfristige und äußerst sichere Geldanlage. Das Ausfallrisiko der Anleihen ist extrem niedrig und die Rückzahlung des angelegten Kapitals, nach Ende der Laufzeit, damit fast immer gewiss. Die Laufzeiten können in den meisten Fällen individuell gewählt werden. Selbst wenn das verliehene Geld unvorhergesehen, zu einem früheren Zeitpunkt als erwartet, benötigt wird, kann das Wertpapier jederzeit an der Börse verkauft werden.

Regelmäßig ausgezahlte, feststehende Zinsen sorgen für eine sichtbare Rendite der Investition, die nicht erst zum Vertragsende zu sehen ist. Das verschafft außerdem eine hohe Planungssicherheit für die Investition. Neben den ausgezahlten Zinsen besteht außerdem die Möglichkeit, an Kurssteigerungen des Papiers zu verdienen. Diese außerordentlichen Erträge können erfolgen, wenn die Nachfrage nach einem bestimmten Wertpapier deutlich steigt oder andere positive Ereignisse, in Bezug auf den Emittenten, eintreten.

Ausfallrisiko von festverzinslichen Wertpapieren

Emittiert werden die Wertpapiere entweder vom Staat, von Kreditinstituten oder Unternehmen der freien Wirtschaft. Diese verfolgen damit das Ziel, sich selber Kapital zu beschaffen. Dieses Geld wird vom Staat insbesondere für den Schuldenabbau und von Unternehmen für geplante Investitionen benötigt. Die Bundeswertpapiere des Staates gelten als eine der sichersten Geldanlagen überhaupt, weisen dafür aber nur eine sehr schwache Rendite auf. Währungsanleihen oder Anleihen aus dem Ausland bieten eine weitaus attraktivere Rendite, wofür jedoch ein erhöhtes Risiko in Kauf genommen werden muss.

Je nach Bonität der emittierenden Institution, steigt oder fällt das Risiko des Verlustes der eigenen Geldanlage. Unabhängige Rating-Agenturen geben einen guten Hinweis auf die Liquidität von großen Unternehmen als auch Staaten. Um das Ausfallrisiko zu minimieren, kann über die Diversifizierung der Anlage nachgedacht werden. Anstelle der Investition in ein einziges Wertpapier, kann das Geld auf Anleihen verschiedener Institutionen verteilt werden. Das Portfolio sichert den Anleger damit selbst bei dem Ausfall einer Anleihe den größten Teil der Anlage ab. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Versicherung gegen das Ausfallrisiko. Anleihenversicherer übernehmen das Risiko des Anlegers gegen ein Entgelt.

Die Variationen an festverzinslichen Wertpapieren bieten also eine Option für jeden Anlegertyp und unterscheiden sich im Grunde nach Flexibilität, Laufzeit und Anlagenrisiko.

Bereits 1997, damals noch unter dem Namen Fimatex, bot der deutsche Ableger der französischen Fimatex, deutschen Kunden die Möglichkeit, erstmals direkt über die Eurex zu handeln. Die OnVista Bank ist unter den Direktbanken eine derjenigen, welche nicht das Universalbankgeschäft betreibt, sondern sich als Wertpapierbroker etabliert hat. Dementsprechend finden Anleger hier auch ein überdurchschnittliches Angebot an Services, die für den professionellen Handel unabdingbar sind.

Nicht nur für Aktientrader geeignet

Die OnVista Bank Erfahrungen zeigen, dass das Institut nicht nur für Investoren geeignet ist, die Wert auf den reinen Handel mit Aktien legen. Anleger, die eher auf die Erfahrungen professioneller Fondsmanager vertrauen, finden bei der OnVista Bank ein reichhaltiges Fondsangebot. Über 9.000 Fonds, nach Aussage des Instituts ohne Ausgabeaufschlag erhältlich, stehen zur Auswahl. Dabei sind nicht nur Einmalanlagen möglich, Fondssparpläne ermöglichen den kontinuierlichen Vermögensaufbau. Fondsanleger werden bei der OnVista Bank besonders belohnt. Wer nach der Kontoeröffnung Fonds im Gegenwert von mindestens 8.000 Euro überträgt, wird mit 100 Euro belohnt. Die nachgewiesene Schließung des Depots bei der früheren Bankverbindung wird mit weiteren 50 Euro honoriert.

Von Flatrates profitieren

Für Anleger in Aktien gelten andere, ebenfalls lukrative Konditionen. Der Handel ist bereits ab 8,29 Euro möglich und wird mit höchstens 39 Euro belastet. Diese Kosten fallen jedoch nur an, wenn die möglichen FreeBuys nicht genutzt werden. Die Anzahl der kostenlosen Trades errechnet sich auf der Basis der im Vormonat getätigten Wertpapierkäufe. Je häufiger der Kunde handelt, umso höher wird die Anzahl der FreeBuys. Einziger Haken ist, dass ungenutzte kostenlose Trades nicht in den Folgemonat übertragen werden können. Gleich, ob der Anleger die kostenlosen Trades oder die Fonds ohne Ausgabeaufschlag nutzt, Gebühren für die Depotverwaltung fallen in beiden Fällen nicht an. Mit diesen Gebührenmodellen hebt sich der Broker mit Sitz in der Bankenmetropole Frankfurt deutlich von den Banken und Sparkassen vor Ort ab, die nach wie vor an ihren überalterten Gebührenmodellen festhalten. Bereits die Gebühren der OnvistaBank führen indirekt zu einer Erhöhung der Gesamtrendite des Depots.

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