Sieben wichtige Tipps für Forex Anfänger

Sparbücher, Tages- oder auch Festgeldkonten bringen schon seit Jahren keine attraktiven Gewinne mehr – der Devisenmarkt hingegen schon. Wer mit dem Gedanken spielt, nun als Forex Trader aktiv werden zu wollen, der sollte sich aber bewusst sein, dass es doch einige Herausforderungen gibt. Wer hier die Gefahren unterschätzt, der kann mitunter recht schnell hohe Verluste erleiden. Genau deshalb ist es wichtig, dass im Vorfeld Informationen eingeholt werden, sodass man weiß, worauf man sich als Forex Trader tatsächlich einlässt.

Forex Tabelle

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Tipp Nummer 1: Wissen aneignen

Wer erfolgreich werden und auch bleiben will, der sollte sich ein solides Grundlagenwissen aneignen. Dabei sollte der zukünftige Forex Trader aber berücksichtigen, dass es mitunter mehrere Monate dauern kann, bis man fest im Sattel sitzt. Der Vorteil? Kostenlose Webinare, die von Online Brokern angeboten werden, helfen definitiv weiter, wenn man sich mit dem Markt vertraut machen möchte.

Auch kostenlose Demokonten können eine Hilfe sein. Hier bekommt der Forex Trader einerseits ein Gefühl für den Markt, andererseits kann er auch Strategien ausprobieren und völlig risikofrei überprüfen, ob diese tatsächlich erfolgversprechend sind. Es müssen also keine teuren Seminare besucht oder teure Ratgeber gekauft werden. Doch natürlich geht es nicht nur um das Grundlagenwissen – es geht auch darum, immer am neuesten Stand zu bleiben. Zahlreiche Ereignisse haben Auswirkungen auf den Markt – das heißt, der Forex Trader sollte wissen, welche Ereignisse für kleine Beben sorgen können und dementsprechend schon im Vorfeld agieren.

Tipp Nummer 2: Die Strategie

Der Einstieg sollte ganz genau geplant werden. Wer auf sein Bauchgefühl hört und 10 Euro auf den steigenden Euro setzt, der kann sein Geld auch im Casino auf Rot oder Schwarz setzen. Der Devisenmarkt ist aber keinesfalls mit dem Glücksspiel in einem Casino zu vergleichen. Auch wenn es mitunter manchmal so scheint, als bräuchte man vorwiegend Glück, so geht es doch um die richtige Strategie. Ein Top-Trader steigt etwa dann ein, wenn die technische Ausgangsbasis gut ist – gleichzeitig wird auch ein sogenannter Stopp-Kurs gesetzt (Stop Loss).

Tipp Nummer 3: Nichts dem Zufall überlassen

Stop Loss gehört wohl zum wichtigsten Instrument eines Forex Traders – vor allem dann, wenn der Trader noch ein Anfänger ist und mit den Gefahren und Risiken noch nicht zu 100 Prozent vertraut ist. Mittels Stop Loss können regelrechte Abstürze verhindert werden. Das heißt, der Trader sichert den Trade schon im Vorfeld ab – geht es nach unten, so schließt die Position automatisch, wenn der Stopp-Kurs erreicht wurde.

Tipp Nummer 4: Verluste realisieren

Man sollte nicht warten, bis sich die Währung endlich wieder in die gewinnbringende Richtung bewegt – geht es also steil nach unten, dann sollte man die Position schließen (sofern sie nicht automatisch per Stop Loss geschlossen wurde). Trader – auch Anfänger – müssen Verluste realisieren und sich bewusst sein, dass es beim nächsten Mal besser werden kann.

Tipp Nummer 5: Fehler gehören dazu – man muss aber aus ihnen lernen

Trader

Trader

Jeder Trader macht Fehler – ganz egal, ob Anfänger oder Profi. Top-Trader werden schlechte Trades analysieren und aus den Fehlern lernen. Warum kam es zum Verlust? Weshalb ist man zu früh ausgestiegen oder hat zu spät die Position geschlossen? Wichtig ist, dass sich auch Anfänger mit schlechten Trades befassen, sodass diese nicht wiederholt werden. Nur dann, wenn man versteht, warum man den Fehler gemacht hat, kann man diesen beim nächsten Mal verhindern.

Tipp Nummer 6: Die Kontrolle

Erfolgreiches Trading setzt selbstverständlich eine gute Kontrolle voraus. Top-Trader analysieren tagtäglich die Trades – ganz egal, ob es sich um Verluste oder Gewinne handelt. Nur dann, wenn man weiß, wie es zu Gewinnen und Verlusten kam, bleibt man erfolgreich.

Tipp Nummer 7: Kosten beachten

Trader sollten sich für Devisenbroker mit recht niedrigen Spreads entscheiden. Da Gebühren die Gewinne auffressen, sollten diese vor der Brokerwahl berücksichtigt werden – empfehlenswert ist hier etwa ein Brokervergleich.

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