Online Trading: Die Möglichkeiten des Devisenmarktes

Es gibt ganz unterschiedliche Formen, um Geld anzulegen, es gibt langfristige Anlageformen, aber auch Investments über einen kurzen Zeitraum. Anlagen auf dem Devisenmarkt gehören wie der Handel mit Derivaten generell zu den spekulativen Investments, aber was genau bietet der Forex Handel und was ist beim Online Trading oder auch beim FX-Trading zu beachten?
Was bedeutet Forex?
Forex ist eine Abkürzung und heißt Foreign Exchange, also fremde Währungen, Trading ist der Handel mit diesen Währungen. Dieser Handel mit Devisen funktioniert im Grunde ganz einfach, es wird in eine fremde Währung investiert und dann versucht, wenn die Kurse für diese Währung steigen, die Devisen wieder mit Gewinn zu verkaufen. Das Forex Trading richtet sich immer nach dem Devisenmarkt weltweit und ist eine Sache von Angebot und Nachfrage. Aus dem Angebot und der Nachfrage wird der Kurs einer Währung bestimmt und der Kurs entscheidet letztendlich über Kaufen oder Verkaufen. Das Online Trading auf dem Forex Markt ist dem Handel mit Aktien und Wertpapieren sehr ähnlich, aber es gibt einen großen Unterschied, denn anders als beim Aktienhandel wird nicht vor Ort an einer Börse gehandelt, der Forex Handel ist vielmehr ein virtueller Handelsplatz und Geldmarkt. Das Online Trading beim Forex Handel findet immer am PC statt und die Forex Broker arbeiten mit bestimmten Programmen, und führen ihre Geschäfte ausschließlich auf dem Online Weg. Heute gehört der Forex Handel zu den stärksten Finanzmärkten der Welt, an dem jeden Tag einige Milliarden Dollar umgesetzt werden. Viele nützliche Informationen, Tipps und Anregungen gibt es auf www.forextest.net.
Wer handelt auf dem Forex Markt?
Aktienmärkte können manipuliert werden, aber wie sieht es auf dem Marktplatz für Devisen aus? Sicher sind die Zentralbanken und auch die jeweiligen Landesregierungen darum bemüht, dass Devisen frei gehandelt werden können, doch mitunter nehmen sie einen sehr großen Einfluss auf die Wechselkurse. Banken und Regierungen können auf der einen Seite den Markt stimulieren, auf der anderen Seite den Markt aber auch überfordern. Ein Beispiel für die Methoden der Banken ist die amerikanische Notenbank, die im Jahre 2007 den Zinssatz senkte, um die inländische Wirtschaft zu stützen. Das hatte natürlich eine große Wirkung auf den Dollarkurs. Auch China beeinflusst den Devisenhandel, denn seit Jahren wird die Landeswährung, der Yuan, gegenüber dem Dollar niedrig gehalten. Aber nicht nur die Zentral- und Handelsbanken sind am Forex Markt zu finden, auch private Investoren haben das Geschäft mit den Währungen für sich entdeckt. Diese individuellen Händler machen heute einen Großteil der Händler aus und sie haben mittlerweile ein großes Tagesvolumen. Für die einen ist es ein spontanes spekulatives Geschäft, für die anderen ist es eine gute Form der Geldanlage geworden. Wer sich für den Forex Handel interessiert und wer selbst sein Glück versuchen will, aber vielleicht noch nicht so genau weiß, wie es funktioniert, der kann im Internet Seiten finden, die eine Demo anbieten. Mit dieser Demo bekommt man einen ersten Eindruck über die vielen Möglichkeiten auf dem Handelsplatz für Devisen.
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