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Schon seit einiger Zeit hält der Preis pro Feinunze des Edelmetalls Gold einen absoluten Rekordstand. Er ist immerhin schon seit dem Jahr 2009 stetig angestiegen. Die Eurokrise, unter der die Finanzwelt in diesem Jahr zu leiden hatte, bekräftigte diesen Aufschwung des Preises noch einmal. Verunsicherte Anleger retteten sich scharenweise in die als sicher geltende Geldanlage. Auch Silber und Kupfer waren beliebt, doch keines reichte an die Rekordrate des Goldes heran. Nun fällt der Goldpreis wieder. Kleine Schwankungen mit einer Bewegung nach unten hatte es im letzten halben Jahren immer wieder vereinzelt gegeben. Zumeist dann, wenn wieder Euro Gipfel stattfanden und die Anleger für kurze Zeit Hoffnung schöpften, man würde in der Schuldenkrise zu einer Einigung kommen. Da diese jedoch immer wieder ausblieb, stieg auch der Goldpreis wieder.

Was diesmal der Grund für den Fall des Preises ist, darüber sind sich die Experten nicht unbedingt einig. Zum einen könnte wieder Hoffnung unter den Investoren aufgekommen sein, dass der weitere Eurogipfel in Brüssel positiv verlaufen würde, doch die hinzu kommenden Probleme durch das Sich-Querstellen Großbritanniens dürften im Grunde genau das Gegenteil ausgelöst haben. Viele sind jedoch der Meinung, dass die Investoren größtenteils versuchen, die Verluste in anderen Rohstoffklassen mit dem Auflösen ihrer Goldposition auszugleichen. Wie  dem auch sei, der Goldpreis ist auf ein Zwei-Monats Tief gefallen und beträgt im Moment 1602 Dollar pro Feinunze. Ein großer Rückschritt, wenn man bedenkt, dass das Edelmetall in diesem Jahr schon einmal über 1900 Dollar wert war und Experten mit Sicherheit davon ausgingen, die 2000 Dollar Marke würde noch im Laufe dieses Jahres geknackt werden.

Was die Anleger antreibt, ist in manchen Fällen nicht sicher. Was feststeht, ist jedoch, dass die Verunsicherung unter ihnen noch immer hoch ist. Das sei kein Wunder, findet Jürg Zeltner, CEO beim UBS Wealth Management: „Nie war die Komplexität der internationalen Finanzmärkte höher als heute, und sie nimmt ständig zu. Diese Entwicklung bietet Anlegern und Investoren zahlreiche Chancen. Andererseits braucht man Erfahrung, Wissen und die Ressourcen, um schnell und zielsicher die richtigen Entscheidungen treffen zu können, wenn man das Anlagerisiko minimieren will.“

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