Du willst richtig viel Geld machen?

Chemtrails

Chemtrails für die Klimaerwärmung

Dann musst Du Dich mit den Wetterfröschen gut stellen und auf den richtigen Hedgefond setzen.

Wie man in dem nachfolgendem Artikel lesen kann, verdienen die sich gerade mit dem Wetter dumm und dämlich.

Das dies nicht unbedingt mit rechten Dingen zugeht sollte aber jedem aufgeschlossenen Menschen schon klar sein. Man muss dazu auch nur ein kleiner Verschwörungstheoretiker sein um zu wissen, dass es Chemtrails gibt welche das Wetter beeinflussen. Was also liegt näher als das so genannte Geo-Engineering, nichts anderes sind Chemtrails dazu zu nutzen um eine künstliche Klimaerwärmung zu erzielen, mit der man dann auch noch gut Kasse machen kann und dem Märchen der Klimaerwärmung, das ja auch wieder Geld in die leeren Kassen bringt, Vorschub zu leisten.

Also kurz und gut, es ist eigentlich nichts anderes als eine verlogene Gesellschaft, welche zu solchen Mitteln greift. Das hat nichts mehr mit cleveren Geld anlegen zu tun. Das ist einfach nur…,  ok jeder wird selbst wissen was.

Doch bitte hier kommt der Artikel zu Kopf schütteln.

Hedgefonds verdient Millionen an deutschem Wetter

Ein britischer Hedgefonds hat allein im Dezember 39 Prozent an Wert zugelegt. Und das nur, weil er auf warme Temperaturen in Deutschland wettete. Seine vermögenden Kunden dürften jubeln.

Schneeballschlachten und Rodelausflüge – für die meisten Deutschen ist das in diesem Winter bislang nicht drin. An Heiligabend herrschte sogar angenehmes Frühlingswetter.

Während das die meisten Bürger eher ärgerte, hat sich ein britischer Hedgefonds darüber sehr gefreut: Der Cumulus Energy Fund gewann im Dezember 39 Prozent an Wert, weil er auf warmes Wetter in Deutschland gewettet hatte.

Die reichen Kunden, die der Londoner Finanzfirma insgesamt 176 Millionen Dollar (135 Millionen Euro) anvertraut hatten, dürften jubeln. Der Fonds ist auf hyperdynamische Energie-Derivate spezialisiert. Allein in den vergangenen Jahren gewann die Firma sechs Preise für ihre exzellenten Anlageentscheidungen.

Seit der Gründung im Jahr 2006 konnte Cumulus die Investments seiner Kunden um 400 Prozent steigern. Im Jahr 2012 waren es allein 24 Prozent. Das zumindest berichtete Fondsmanager Peter Brewer in einem Brief an die Investoren, der der Nachrichtenagentur Bloomberg vorliegt.

Hohe Gewinne auch in Skandinavien

“Der Haupteinflussfaktor war ein sehr großer Gewinn im deutschen Energiemarkt, in dem gutes Wetter zu einem kompletten Einbruch der Spot-Preise während der Weihnachtstage führte”, schreibt Brewer.

Auch in anderen Märkten wie Großbritannien und Skandinavien habe der Fonds hohe Gewinne einfahren können. Die Spot-Preise für Energie in Deutschland brachen in Dezember um 4,3 Prozent ein – das war der größte Rückgang seit Oktober 2010.

Und wie immer wenn ein Artikel aus dem hause Springer kommt, gibt es keinen Link und auch kein Dankeschön denn Springer ist mit dem Übel zutiefst verbunden und darf nicht unterstützt werden. 🙂

Frühling im Winter.

Frühling, mitten im Winter um damit Geld zu verdienen!

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