Der Handel mit Nachrichten im CFD Handel

CFD-Handel Strategie

Wer sich darauf beschränkt, Kurse zu begutachten, ist häufig zu spät dran. Sinnvoller für den CFD-Handel ist es, Branchennachrichten zu konsumieren und diese in die Strategie einfließen zu lassen.

CFDs, sogenannte „Contracts for Difference“, sind aktuell heißt begehrt. Der Grund: Die Chancen (aber auch die Risiken) sind enorm hoch. Zudem warten CFDs mit einer kleinen Besonderheit auf. Sie sind nicht direkt an einen Betrieb gekoppelt, wie das bei Aktien der Fall ist. Diejenigen, die im CFD Handel einsteigen, verfolgen allerdings sehr wohl die Business-Nachrichten. Diese sind ihnen häufig eine Hilfe dabei, abzuschätzen, wie sich Kurse entwickeln. Da die Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufskurs über den Gewinn entscheidet, wird im CFD-Handel häufig auch vom Handel mit Nachrichten gesprochen. Die besten Branchentipps werden in diesem Artikel vorgestellt.

1.) Chancen und Risiken kalkulieren

Bevor nun einige Tipps erläutert werden, wie beispielsweise Kursschwankungen vorhergesehen werden können, ist es wichtig, Chancen und Risiken zu kalkulieren. CMC Markets hat hierzu einen recht plastischen und transparenten Ansatz veröffentlicht, der exemplarisch aufzeigt, wie sich ein profitabler Trade und auch das Verlust-Pendant in der Zahlenpraxis darstellt. Wer diese Zahlenübung mit realen Zahlen einmal durchexerziert hat, ist gut gewappnet für den verlustlosen Einstieg.

2.)Der Einstieg in den CFD-Handel ohne Risiko

Dieser bereits erwähnte verlustlose Einstieg präsentiert sich in der Gestalt eines Demokontos. Dieses kann nur dann als Trainingsoption funktionieren, wenn der Trader-Anfänger auch realistische Rahmenbedingungen steckt. Und dazu gehört auch, die Nachrichten der Branche zu studieren. Der Handel mit Nachrichten funktioniert in der Demo-Variante dann ebenso wie in der Realität. Der Unterschied ist nur, das kein echtes Geld verloren gehen kann, allerdings auch keine Gewinne eingefahren werden können.

3.)Der Einstieg glückt mit Branchenwissen

Wer einsteigt, sollte sich auf seine bevorzugte Branche fixieren – und diese kennenlernen. Experten empfehlen, die Eigenheiten der Branchen herauszufinden, um daraus Rückschlüsse über etwaige Kurssignale ziehen zu können. Sprich: Wer lange genug die Nachrichten studiert, kann hiervon Ableitungen für das eigene Trading-Verhalten treffen.

4.)Faktenwissen statt Bauchgefühl

So lautet der Tipp, den viele CFD-Anfänger gesagt bekommen. Wie das funktioniert, verstehen anfangs nur die wenigsten, bis klar wird: Der Weg zum CFD-Trader ist – strategisch und inhaltlich gedacht – nicht gerade kurz. Wer ein klares Faktenwissen erwirbt, muss daraus eine Strategie eruieren, die letztlich bedeutet: Kein Tag wird ohne gewissenhafte Branchenrecherche verstreichen UND auch der Blick in die anderen Branchen ist durchaus wichtig, um etwaige branchenübergreifende Entwicklungen wie beispielsweise den Brexit nicht zu spät zu erkennen. Die wichtigsten Antworten dazu gibt es in der Regel auf Nachrichtenportalen wie dem Spiegel. Alternativ nutzen Trader natürlich das Informationsmaterial, was der Broker zusammenstellt und via Newsletter verschickt. Je nach Intensität der Informationen können auch andere CFD-Portale hier wertige Informationen liefern oder Dienstleistungen übernehmen.

5.)Am Ball bleiben

Nicht nur Branchennachrichten sollten auf der Rechercheliste fest verankert sein. Auch ist es sinnvoll, regelmäßig an CFD-Trainings teilzunehmen, die viele neue Trends aufzeigen. Häufig werden Trader dabei im Rahmen von Videos und Webinaren angeleitet und können anschließend selbst in der Demovariante testen. Der CFD-Markt ist so als eigenständiger Markt zu begreifen, der ebenso viel Aufmerksamkeit erhalten sollte wie die Branche, in denen die Kurse beobachtet werden.

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