ken P. J. Böring

Positive Lebenshaltung, Motivation, Coaching, Teamaufbau, lukr. Geschäft in Wachstums-/Trendmärkten, Passiveinkommen, Vollzeit oder nebenberufl., Personal Branding Meine Interessen sind BearbeitenLesen, Wirtschaft, Politik, Reisen, Sport, Segeln, Schwimmen, WEB 2.0, Klavier spielen, Joggen, Bloggen, Wellness, netzwerken, Kochen, Theater, Kultur, Immobilien, Twitter & Social Media
Traden mit dem mete trader

Traden lernen

Trading ist eine für Manchen sehr Gute Möglichkeit mehr aus seinem Geld zu machen. Doch dabei sollte man schon wissen was man eigentlich macht. Wie man richtig tradet und worauf man beim Trading alles achten muss.

Wie überall braucht es dazu ein gewisses Training. Die Wenigsten von uns kennen sich damit aus und wie überall ist noch keine Meister von Himmel gefallen.

Anfänger können meistens mit einem Demokonto erst einmal üben, um sich mit den vielen angebotenen Funktionen auf den Webseiten vertraut zu machen.

Lernen Sie das Handeln zum Beispiel auf einer Seite welche auch das Lerne ermöglicht. Auf unserer Recherche haben wir folgende Seite gefunden: https://www.varengoldbankfx.com/de/handelsplattform/meta-trader/

Über verschiedene Tools welche für den zukünftigen Kunden bereitgestellt werden ist das Lernen des Forex Handels erst mal ohne Risiko möglich. Das eignet sich bestens für Einsteiger. Nicht ist schlimmer als Geld zu verlieren weil man nicht wusste was man tat!

Interessant und vielversprechend ist der internationale Devisenhandel, wenn  Unternehmen außer in der Hauptniederlassung noch Niederlassungen in anderen Ländern betreibt und vielleicht noch über eine Repräsentanz in China verfügt.

Durch eine große Auswahl an Instrumenten ( Forex/Cfd’s/Edelmetalle) sowie wettbewerbsfähiger Handelsbedingungen, welche auch noch eine große Sicherheit für die Kundengeldern beinhaltet, kann man sagen, dass die meisten Unternehmen einen sehr guten  Kundenservice bieten. Dazu kommen noch die verschiedenen Handelsplattformen auf denen man tätig sein kann.

Vielleicht werden sie sogar Partner eines Unternehmens, denn dann können sie die Performance erhöhen und zusätzliche Gewinnströme schaffen welche Ihr Kassen klingeln lasen.

Oder automatisieren Sie ihren Handel. Alles ist möglich heutzutage. Man muss sich nur sicher sein in dem was man macht, denn sonst kann man natürlich auch einen Menge Geld verlieren, was nicht der eigentliche Sinn vom Trading an sich sein soll.

Sie sehen das Trading bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten aus Ihrem Geld mehr Geld zu machen. wenn man es richtig anstellt!

 

Binäre Optionen

Alles oder Nichts

Wenn man sich die Entwicklungen des letzten Jahres so anschaut, dann hat man fast den Eindruck,  das sämtlicher Handle nur noch über diese Binären Optionen durchgeführt wird.

Was ist also dran an den Binären Optionen?

Binär ist eigentlich nur das Zahlensystem von 0 und 1 , so wie es von jedem Computer verwendet wird.

Will man das mal mit was anderen vergleichen dann wäre der Zustand An und Aus oder plus und Minus oder gehen wir zu einem Spiel, dem Roulette, da wäre es Rot und Schwarz die treffende Bezeichnung.

Somit sind Optionen im Geldverkehr nicht anderes als wetten auf den einen oder anderen Zustand. Ist oder ist eben nicht.

Fifty Fifty sagt man also oder fünfzig fünfzig ist die Chance, mehr aus seinem Geld zu machen oder um alles zu verlieren.

Wer also genau weiß, auf was er sich da einlässt, wer den Markt oder das Produkt kennt, der kann mit den Binären Optionen durchaus eine Menge Geld machen, denn dann kennt er das Risiko und kann es mit seinem Wissen kompensieren.

Wer kein Wissen hat, der sollte es sich vorher aneignen., denn sonst könnte er auch gleich in die Spielbank gehen und auf Rot oder Schwarz setzen. Da gibt es aber dann noch eine Null, die, außer der Reihe, alles zu Nichte machen kann.

No Risk no Fun, ohne Risiko geht es also nicht. Für den der Geld über hat sind binäre Optionen mit Sicherheit eine risikoarme Angelegenheit. Wer auf sein Geld angewiesen ist, der sollte wohl auf sichere Optionen setzen.

Forexhandel

Forex Devisenhandel

Forex oder Devisenhandel kann ganz schön interessant sein und man kann damit wohl auch eine ganze Menge Kohle machen.

Aber wie immer im Leben hat auch der Forex oder Devisenhandel zwei Seiten.

Man kann auch eine ganze Menge verlieren.

Verlieren vor allem dann wenn man nicht weiß was man macht oder machen soll.

Lernen kann man den Forexhandel am besten wenn man ein Forex Demokonto nutzt, in dem man nur Spielgeld einsetzt und das wie eine echtes Konto funktioniert. Wenn man dann sieht, dass man damit auch Gewinne macht dann kann man auch echtes Geld einsetzen.

Wie man auf der verlinkten Seite sieht kann man sich mehrere Konten bei verschiedenen Anbietern anlegen. Die ssollte man auch tun um eine größt mögliche Sicherheit, bei dem was man macht, zu erlangen.

Spielend den Handel kennen lernen.

Es bleibt natürlich immer noch ein gewisses Risiko, niemand weiß ob das Spiel  tatsächlich der Wirklichkeit entspricht und wer erst ohne Risiko spielen seine Gewinne macht, wird wahrscheinlich wenn es um echte Kohle geht nervös werden und somit Fehler machen. Die s ist völlig normal. Man sollte es aber einkalkulieren und beim echten Handel mit entsprechen niedrigeren Einsätzen handeln um den möglichen Verlust so klein wie möglich zu halten.

Doch zu viel Vorsicht führt aber auch wieder dazu, dass die möglichen Gewinne geschmälert werden und man sich deswegen dann wieder ärgert. Dieser Ärger führt dann wieder zu Frust und der Frust an sich ist ein sehr schlechter Berater.

Deswegen ein allgemeiner Tipp!

Setze nie das Geld ein welchen Du dringend zum Leben benötigst. Nimm wirklich nur das Geld welches Du zur freien Verfügung hast. Alles Andere könnte sich fatal für Dich auswirken. Du könntest plötzlich ohne Geld dastehen. Das ist wie bei einem Spiel im Kasino. Dieses große Risiko ist es wohl nicht wert. Dann lieber beim Spielgeld bleiben!

binäre optionen

binäre optionen

Kein Trader sollte unvorbereitet in das Geschäft einsteigen, ein grundlegender Tradingplan gehört ebenso zum Werkzeug wie die anderen wichtigen Hilfsmittel auch. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit zur Vorbereitung, um die reell vorhandenen Risiken für sich zu minimieren.

Erst studieren, dann traden

Im ersten Schritt sollten Sie sich intensiv mit der Materie vertraut machen. Nutzen Sie die Angebote Ihres Brokers, wie zum Beispiel Webinare, Videos und vor allem ein Demokonto, und die vielen Informationen, die Sie auf BDSwiss – bancdeswisserfahrungen.de finden können. Erst wenn Sie Indikatoren und Hilfsmittel richtig beherrschen, sollten Sie sich an das echte Trading heranwagen. Befassen Sie sich aber auch mit Ihrer eigene Psyche und kontrollieren Sie Ihre Reaktionen auf Verluste, denn nur so können Sie die richtigen Regeln für sich ableiten.

Realistische Ziele setzen und Regeln festlegen

Bleiben Sie mit Ihren Vorstellungen auf dem Boden der Tatsachen und setzen Sie sich Ziele, die Sie auch realisieren können. Sehr wichtig für Einsteiger ist die Begrenzung der pro Sitzung zu absolvierenden Trades. Legen Sie für sich fest, wie viele Optionen Sie in den ersten Tagen handeln wollen und setzen Sie klare Grenzen. In der Hitze des Gefechts können Sie nämlich schnell die Kontrolle verlieren, weil der vermeintliche Gewinn zum Greifen nahe ist. Deswegen sollten Sie auch im Vorfeld klar definieren, welche Einstiegsszenarien Sie nutzen wollen. Diese hängen natürlich von der von Ihnen bevorzugten Handelsart ab, zunächst werden das aber Call- und Put-Optionen sein. Also konzentrieren Sie sich auf die Strategie, die Sie verfolgen wollen – nähere Informationen dazu Besuchen Sie binäre Optionen Nachrichten-Website binäre-option.eu.

Indikatoren und Nachrichten – die passende Konstellation

Gehen Sie in Ihrem Tradingplan bewusst ins Detail und schreiben Sie auf, welche Konstellation der verschiedenen Indikatoren Sie als die geeignete für einen Einstieg ansehen. Spielen Sie die verschiedenen Trading-Szenarien im Vorfeld immer wieder durch, damit Sie nicht lange über die passende Reaktion nachdenken müssen. Beziehen Sie dabei die aktuellen Nachrichten aus Wirtschaft und Politik immer mit ein, denn sie können die Kurse stark beeinflussen.

Risko- und Geld-Management

Neben dem Risiko, das Sie mit verschiedenen Zusatzfunktionen der einzelnen Broker beeinflussen können, sollten sie über die Höhe Ihres Einsatzes nachdenken. Die Untergrenze gibt zwar der Broker vor, aber Sie sollten gerade am Anfang mit geringen Beträgen, empfohlen sind bis zu fünf Prozent des Guthabens, einsteigen. Vor allem darf es sich aber nur um Geld handeln, auf das Sie wirklich verzichten können. Notieren Sie alle Trades, die Sie absolvieren, damit Sie im Nachgang auch auf Ihre Fehler eingehen können.

Ist Ihnen der Handytarif bei Ihrem jetzigen Netzanbieter zu teuer? Dann könnte ein Vergleich mit den Angeboten der sogenannten Mobilfunkdiscounter womöglich eine Kosteneinsparung bringen. Seit 2004 bereichern viele dieser Billiganbieter das Angebot der Netzbetreiber und namhafter Provider.

Warum können Mobilfunkdiscounter so günstige Preise anbieten?

Bei Netzanbietern wie o2 oder Vodafone und größeren Providern ist der Handyvertrag häufig mit einem neuen Handy gekoppelt und dieses muss natürlich refinanziert werden, was über die monatlichen Gebühren geschieht. Bei Discountern wie Tchibo mobil oder simply wird meist lediglich ein Sim-Only-Vertrag erworben, jedoch kein Endgerät zur Verfügung gestellt. Außerdem sparen die Discounter an den Betriebsausgaben: Da kein Geld für hochwertige Umverpackungen, Werbung oder den Unterhalt eines bundesweiten Filialnetzes ausgegeben wird, sondern die Simkarten nur online über den eigenen Shop vertrieben oder bestehende Ladenstrukturen von Supermarktketten für den Vertrieb genutzt werden, werden von den Unternehmen enorme Summen eingespart, die sie in Form von extrem günstigen Tarifpreisen an ihre Kunden weitergeben. Die billigsten Handytarife finden Sie daher immer bei Mobilfunkdiscountern.

Welches Tarifangebot ist das Richtige für mich?

Auch bei den Billiganbietern sind die Tarifoptionen sehr vielfältig. Deswegen ist es wichtig ,vor Vertragsabschluss genau zu analysieren, was man mit seinem Handy machen möchte. Telefoniert man wenig, kann eine Basistarif ohne monatliche Fixkosten ausreichend sein, bei einem Smartphone hingegen sollte ein Vertrag mit einer Datenflatrate abgeschlossen werden, um auch das mobile Internet preiswert nutzen zu können. Die Handyverträge werden von einigen Discountern (beispielsweise von winSIM) sowohl in der Prepaid- als auch Postpaid-Variante zur Verfügung gestellt und auch die Postpaid-Simkarten haben häufig eine Vertragslaufzeit von nur einem Monat, was für den Kunden bedeutet, dass er flexibel auf Preissenkungen anderer Anbieter reagieren kann.

Fazit:

Freiminuten, Surf- und Telefonieflatrates, günstiges Telefonieren in bestimmte Länder – die Vertragsdetails sollten auch im Billigsegment genau geprüft werden, um einen passenden und damit günstigen neuen Handyvertrag zu finden. Denn wer einen Tarif wählt, der nicht zum eigenen Nutzungsverhalten passt, zahlt immer drauf – ganz egal, wie günstig die Preise sind. Wenn Sie sich für einen Anbieterwechsel entscheiden kann die bestehende Telefonnummer auch zum Discounter mitgenommen werden; das Einzige das sich ändert, sind die monatlichen Kosten. Teilweise sind Einsparungen von bis zu 50% möglich – ein Vergleich lohnt sich also in jedem Fall!

spekulative Geldanlage

Binäre Optionen

Die Gewinne, die spekulative Geldanlagen versprechen, sind deutlich höher als bei sicheren Geldanlagen wie Sparbuch, Festgeld oder Tagesgeld. Nicht zu vergessen ist, dass die Verluste bei solchen spekulativen Geldanlagen sehr hoch sein können. Es ist verlockend, zu pokern und in spekulative Geldanlagen zu investieren. Viele Menschen informieren sich nicht, sie setzen einfach einen Betrag und müssen sich damit abfinden, wenn es zu einem Verlust kommt. Will man allerdings erfolgreich sein, wenn man in spekulative Geldanlagen setzt, so sollte man sich ausführlich informieren. Vor allem bei den binären Optionen geht es darum, einen Trend zu erkennen und ihm zu folgen.

Immer den Trend erkennen
Genau wie man online in Aktien investieren kann, so kann man auch in binäre Optionen investieren. Man muss dazu keine Bank einschalten, sondern es gilt, den richtigen Broker zu finden. Zahlreiche Online-Broker bieten ihre Dienste bereits für Privatpersonen an, man kann dort in verschiedene Geldanlagen investieren, beispielsweise in Aktien, in Fonds und auch in binäre Optionen. Bei den binären Optionen muss man nicht in Aktien oder Fonds investieren, bei denen ein starker Aufwärtstrend erkennbar ist. Auch bei einem Abwärtstrend kann man erfolgreich sein. Man muss einen Trend erkennen und dann investieren. Der Trend kann sich nach oben oder nach unten entwickeln. Binäre Optionen sind daher hochspekulativ. Bei der Trendfolgestrategie folgt man einem Trend , egal, ob er nach unten oder nach oben geht. Erfahrene Trader entwickeln ihre Binäre Optionen Strategie. Das kann die Trendfolgestrategie sein, doch kann man sich auch völlig entgegengesetzt verhalten und in die gegenteilige Richtung spekulieren. Ist ein Trend durch die Entwicklung nach oben gekennzeichnet, so kann man dorthin spekulieren, dass sich der Trend innerhalb weniger Minuten nach unten entwickelt.

Binäre Optionen – Möglichkeiten für die Investition
Bei den binären Optionen gibt es nur zwei Möglichkeiten, wie der Name bereits sagt. Man kann Ja oder Nein sagen, also in die Entwicklung nach oben oder nach unten spekulieren. Für den Handel mit binären Optionen gibt es verschiedene Möglichkeiten, das können Aktien, Rohstoffe wie Erdöl oder Gold sowie Währungen sein. Wer zum ersten Mal mit binären Optionen handeln will, sollte sich gründlich über die Möglichkeiten informieren, die ein Online-Broker bietet.

Das Jahr 2014 erscheint aus der Perspektive von Anfang Februar als unbekanntes Terrain, denn die Euphorie der letzten Wochen in 2013 ist etwas verflogen. Die Nachrichten widersprechen sich in vielerlei Hinsicht: Schwellenländer leiden unter Kapitalflucht, die amerikanische Wirtschaft aber wächst. Die Politik des billigen Geldes könnte vonseiten der FED allmählich beendet werden, die EZB unter Mario Draghi hält indes wacker an ihrer Niedrigzinspolitik fest. Die Renditen portugiesischer, spanischer und italienischer Staatsanleihen sinken wieder, ein untrügliches Zeichen dafür, dass der Markt die Probleme dieser Länder für überwunden hält. Geht es daher aufwärts oder abwärts an den Aktienmärkten?

2014: Hausse oder Crash?

Während viele Hausse-Jünger des Jahres 2013 im Januar 2014 still und leise das Parkett verlassen haben, tauchen plötzlich Crash-Propheten auf, die für 2014 einen gewaltigen Absturz wie in 2007/2008 vorhersehen wollen. Sie bringen gute Argumente auf, denn die liquiditätsgetriebene Hausse sei inzwischen überhitzt und Aktien würden zu hoch bewertet – das könne nicht anders als im ungeheuerlichen Nachgeben der Werte enden, wenn nur irgendein unvorhergesehenes Ereignis eintritt. Doch das Verhalten der Akteure hat sich auch geändert, denn in früheren Jahren und Jahrzehnten gab es nicht so lang anhaltende Zinstiefs. Die Schrauben der Geldpolitik wurden alsbald fester angezogen, damit verblühte aber auch so mancher Aufschwung, der sich noch länger und nachhaltiger hätte entwickeln können. Wer also den nüchternen Analysten von EZB und immer noch auch der FED vertraut, darf gelinde Hoffnung auf einen anhaltenden Aufschwung hegen. Um zehn Prozent sollen Aktien im laufenden Jahr noch einmal steigen, dann sehen wir weiter, so viele Analysten.

In welche Aktien investieren?

Fundamentalanalysten ziehen verschiedene Werte wie das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) heran, um die Chancen von Aktien zu bewerten. Die 30 DAX-Werte weisen im Februar 2014 einen Durchschnittswert von etwa 17 auf, das liegt leicht über ihrem Durchschnitt während einiger Jahrzehnte und lässt noch keine Überbewertung vermuten. Ein Hoch war im Jahr 2000 mit dem Durchschnitts-KGV der DAX-Werte von 30 ablesbar. Experten erwarten, dass die Blue Chips in den nächsten zwei bis drei Jahren noch zulegen könnten. Wer auf DAX- und Dow-Jones-Werte setzt, macht nicht viel verkehrt, wenn auch im Einzelnen näher hinzuschauen ist. Da die wenigsten privaten Anleger eine gründliche Fundamentalanalyse durchführen, hilft immer wieder der Blick auf den Chart. Zu bevorzugen sind Werte, die stabile und schon länger andauernde, aber nicht zu steile Trends aufweisen. Das wären die Aktien etwa der Commerzbank, von Continental, in Grenzen die Daimler-Aktie und auch Fresenius, wo sich der recht steile Trend soeben etwas beruhigt (aber da ist noch Luft nach oben). Dann gibt es Werte, die nach einem vormaligen, vielleicht noch nicht zu lange zurückliegenden Absturz zum erneuten Aufschwung ansetzen oder kürzlich ansetzten. Der Düngemittelhersteller K+S gehört dazu und ebenso die Lufthansa, noch mehr solcher Werte finden sich im TecDAX. Die dritte Sorte von Aktien betrifft Werte, die sich in schwer definierbaren Swings bewegen, ein prekäres Bild für einen Blue Chip. Es geht nicht richtig nach oben, auch ein Absturz ist nicht erkennbar, für private Investoren eine unsichere Spielwiese. Hier wäre die Adidas-Aktie einzuordnen, ebenso BMW-Stammaktien, Infineon, Lanxess oder die Münchner Rückversicherung. Wer nicht ständig Kurse beobachten kann, sollte hiervon die Finger lassen.

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