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Pinky

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newspaper-418919_640Bedeutende Sportereignisse machen sich auch bei Wettanbietern positiv bemerkbar. Dies gilt derzeit insbesondere für den österreichischen Sportwetten Anbieter Bet-at-Home. Dank blendender Zahlen im dritten Quartal setzte auch die Aktie zu einem neuen Höhenflug an. Das im Entry Standard der Deutschen Börse gelistete Papier notiert bei hohen Handelsumsätzen knapp vier Prozent im Plus. Weitere Informationen zum Angebot des Buchmachers finden sich unter www.sportwettenanbieter.com

Bet-at-Home stellt neue Quartalszahlen vor

Stolz hatte das Unternehmen vor Kurzem die Zahlen für das bisherige Geschäftsjahr präsentiert. Dabei wurde insbesondere im dritten Quartal ein herausragendes Ergebnis erzielt. Dank der Fußball Weltmeisterschaft wurde mit 8,6 Millionen Euro der höchste Ergebnisbeitrag erzielt. Im zweiten Quartal fiel das Ergebnis mit einer Million Euro noch um einiges geringer aus.

Buchmacher peilt vier Millionen Kunden an

Betrachtet man sich das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wurde mit insgesamt 17,2 Millionen Euro das Jahresziel für 2014 bereits erreicht. Dies bedeutet im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vorjahres einen Zuwachs von 6,1 Millionen Euro. Eine weitere vom Buchmacher gesetzte Hürde dürfte dieses Jahr ebenfalls noch übersprungen werden. Bis zum Jahresende soll die Grenze von vier Millionen Kunden überschritten werden. Mit 3,9 Millionen registrierter Nutzer sollte dieses Ziel erreichbar sein. Rund um die Weltmeisterschaft hatte der Sportwetten Anbieter kräftig an der Werbetrommel gerührt und dabei mehr als 34 Millionen Euro für das Marketing ausgegeben.

Aktie erklimmt neue Höhen

Die Geschäftsentwicklung von Bet-at-Home zeigt deutlich, wie sehr die Buchmacher von saisonalen Ereignissen abhängig ist. Im ersten Quartal waren die Umsatzzahlen noch rückläufig. Im Zuge des schwachen Jahresbeginns hatte auch die Aktie einen deutlichen Dämpfer bekommen. Der Kurs stürzte von 50 Euro im Mai auf 40 Euro im August. Pünktlich mit Beginn der Fußball WM und dem einsetzenden Run auf die Wettbüros gewann das Papier wieder an Fahrt. Mit aktuell 51 Euro erreichte die Aktie den höchsten Stand seit 2006.

Bio Geldanlagen

Ob Bio einen Rausch verursacht?

Bio-Produkte liegen schon seit einigen Jahren voll im Trend. Viele Verbraucher schwören auf Bio-Äpfel, Bio-Fleisch oder ökologisch hergestellte Kleidung. Auch beim Strom finden die grünen Produkte immer mehr Anhänger. Doch was ist mit Bio-Geldanlagen? Diese besitzen derzeit nur wenige deutsche Anleger. Doch die Nachfrage steigt, immer mehr Sparer wünschen sich auch bei der Geldanlage ein reines Gewissen.

Anteil von nachhaltigen Geldanlagen steigt

Weltweit werden rund 13 Billionen US-Dollar, als rund ein Fünftel der gesamten Anlagen nach nachhaltigen Kriterien angelegt. In Deutschland ist Summe der alternativen Geldanlagen im letzten Jahr um rund 16 Prozent auf 73,3 Milliarden Euro angewachsen. Hierzu gehören neben reinen Anlageprodukten auch Sparguthaben, welche bei nachhaltigen Banken geführt werden. Diese legen die Kundengelder unter ethischen, sozialen und umweltgerechten und somit ressourcenschonenden Gesichtspunkten an.

Überraschend dabei ist, dass rund drei viertel der nachhaltig angelegten Gelder von institutionellen Investoren stammen. Hierzu zählen insbesondere Stiftungen, wie die von Greenpeace unterhaltene Umweltstiftung. Der norwegische Staatsfonds setzt ebenfalls auf ethische und sozial verträgliche Geldanlagen und legt sein Geld deshalb auf der Grundlage von nachhaltigen Gesichtspunkten an.

Doch wie sieht die Sache bei Privatanlegern aus? Wo gibt es die grünen Anlageprodukte und für welche Anleger sind diese geeignet? Nicht zu vergessen: Wie ökologisch sind die grünen Produkte wirklich?

Trotz des aktuellen Trends ist die Nachfrage nach Bio-Geldanlagen noch nicht so groß, wie Umweltschützer und Verbraucherzentralen sich dies wünschen. Dies liegt in erster Linie daran, dass die Fakten zum grünen Sparen etwas komplizierter sind als bei Bio-Bananen oder ökologischer Kleidung. Die meisten Sparer, welche eine nachhaltigere Geldanlage wünschen, stellen sich die Frage nach dem geeigneten Anlageprodukt. Andere befürchten, dass sie zum Wohle der Umwelt auf einen gewissen Teil der Rendite verzichten müssen.

Auf Rendite verzichten?

Das ökologische Geldanlagen automatisch weniger Rendite bringen ist ein weit verbreiteter Irrglaube. In der aktuellen Niedrigzinsphase sind die Zinsen Festgelder und Sparkonten sowohl bei den grünen wie auch den konventionellen Banken gleichermaßen niedrig. Mit den möglichen Renditen bei anderen Finanzgeschäften wie dem Forex Handel können weder klassische noch nachhaltige Geldanlagen mithalten.

Die Steinbeißer Schule in Berlin hat in einer aktuellen Studie ermittelt, dass sich der ökologische Faktor einer Geldanlage nicht negativ auf die Rendite auswirkt. Im Gegenteil: Teilweise wirken sich dieser sogar positiv auf die Geldanlage aus. In den meisten Fällen gibt es jedoch keine signifikanten Unterschiede zwischen klassischen und nachhaltigen Geldanlagen.

Wer bietet die grünen Geldanlagen an?

Nun stellt sich noch die Frage wo, und, in welche Anlagen Sparer ihr Geld investieren sollten. In den letzten Jahren ist das Angebot von nachhaltigen Geldanlagen stark gestiegen. So bieten auch immer mehr klassische Banken und Sparkassen entsprechende Produkte an. Auch in der Finanzbranche gilt Bio mittlerweile aus trendy und schick.

Wer allerdings aus einem größeren Angebot wählen möchte, der sollte sich an eine grüne Bank wenden. Gerade bei den deutschen Großbanken ist die Auswahl an nachhaltigen Geldanlagen noch etwas eingeschränkt und ausbaufähig. Dazu kommt, dass die Motivation der Berater für den Verkauf von klassischen Geldanlagen zumeist um einiges größer ist. Bei diesen ist der Erklärungsbedarf um einiges geringer. Zu den grünen Banken gehören in Deutschland vor allem die Bochumer GLS Bank, die Umweltbank in Nürnberg, die niederländische Triodos Bank sowie die Ehtikbank. Dazu bieten auch kirchliche Institute wie die Dortmunder KD Bank eine große Auswahl an nachhaltigen Geldanlagen. Für Skepsis gegenüber den grünen Banken gibt es keinen Grund. Die Eigenkapitalrendite klassischer Geldhäuser ist ähnlich hoch wie bei den klassischen Banken.

Unterschiedliche Spezialisierungen der Institute

Die Banken haben sich auf unterschiedliche Aspekte spezialisiert. So richtet beispielsweise die Umweltbank ihr Hauptaugenmerk auf den Ausbau der erneuerbaren Energien. Bei der Ethikbank und der GLS Bank stehen eher soziale und ethische Aspekte im Vordergrund. Das Angebotsspektrum ist bei allen Geldinstituten ähnlich. Kunden können zwischen klassischen Anlageformen oder nachhaltigen Investmentfonds wählen.

Anleger, die sich beispielsweise bei der Ethikbank für einen Bank-Sparplan in der Form BonusPlus entscheiden, können bei der Verzinsung zwischen einer Förder- und einer Renditevariante wählen. Bei der Fördervariante gehen 0,25 Prozent der Rendite an ein frei wählbares Förderprojekt. Die alternative Variante bringt bei einer monatlichen Einzahlung von 100 über 7 Jahre eine Rendite von 3,1 Prozent. Bei der Bonusvariante gibt es immerhin noch 2,25 Prozent.

Dazu bilden die grünen Investmentfonds zu den klassischen nachhaltigen Geldanlagen. Diese sind eindeutig die größte Anlageklasse unter den grünen Anlageprodukten. Im Vergleich zur grünen Sparanlage fällt die Auswahl eines Investmentfonds jedoch um einiges schwieriger. Hier sollten Anleger sich vorab einige Fragen stellen.

Rendite oder nicht?

Sparer sollten sich im Vorfeld genau überlegen, was ihnen bei der Geldanlage wichtig ist. Hierzu gehört auch die Frage, welche negativen Verhaltensweisen bei Unternehmen ausgeschlossen werden sollen. Bestückt werden die Fonds in der Regel mittels eines zweistufigen Verfahrens.

Zunächst werden Industrien die sich nicht mit einem ethischen Investment vereinbaren lassen ausgeschlossen. Hierzu gehören insbesondere Unternehmen der Waffen- und Rüstungsindustrie sowie die Kernenergie und die Gentechnik. Unter den verbliebenen Unternehmen werden dann die nachhaltigsten herausgefiltert. Die Kriterien hierfür fallen jedoch je nach Bank unterschiedlich aus.

Anleger, die eher auf eine attraktive Rendite schauen sollten sich für einen relativ breit gestreuten Fonds entscheiden. Ist dagegen der soziale und ethische Anspruch das Hauptkriterium, müssen die nachhaltigen Fonds etwas genauer unter die Lupe genommen werden. Andernfalls drohen böse Überraschungen. So befinden sich beispielsweise im Nachhaltigkeits-Aktienfonds der Dekabank auch Papiere von anderen Investmentbanken sowie von Ölfirmen. Dies ist jedoch kein Einzelfall. Bei anderen Fonds sind die Kriterien höher dafür ist das Risiko dann nicht so breit gestreut. So setzen einige Banken immer noch auf Unternehmen der Krisenbranche Solarenergie.

Risiko nicht unterschätzen

Bei den nachhaltigen Geldanlagen gilt dasselbe wie bei den konventionellen Produkten. Das Risiko steigt, je weiter sich der Sparer vom klassischen Produktspektrum entfernt. So werden beispielsweise geschlossene Fonds mit nachhaltigem Investment in Windkraft, Holz oder Wasser mit sehr hohen Renditen beworben. Ob nachhaltig oder nicht, die Risiken sind bei geschlossenen Fonds immer sehr hoch. Die Strukturen sind meist sehr komplex und können von privaten Anlegern kaum beurteilt werden.

Wer ein direkteres Investment bevorzugt, hat auch die Möglichkeit, sich an einer regionalen Genossenschaft zu beteiligen. Allerdings müssen auch hier zunächst die schwarzen Schafe ausgesiebt werden. Denn im Gegensatz zur Anlage bei einer grünen Bank greift hier im Falle einer Insolvenz keine Einlagensicherung. Das Risiko ist somit deutlich höher. Private Anleger sollten deshalb nur dann investieren, wenn sich die Ertragschancen einigermaßen sicher einschätzen lassen.

Wie sieht das Fazit aus?

So einfach wie der Kauf von Bio-Obst und Gemüse sind die alternativen Geldanlagen leider nicht. Anleger müssen sich vorab genau über die einzelnen Produkte informieren und auf Schwachstellen untersuchen. Wer also sein Geld mit gutem Gewissen anlegen möchte, muss einige Zeit und Aufwand in Kauf nehmen. Lohnen kann sich dies jedoch allemal.

Was ist der Forex Devisenmarkt? Es ist eine Wortneuschöpfung. Foreign Exchange und die deutsche Übersetzung, dem Wort Devisenmarkt. Es ist eine Bezeichnung für einen ökonimischen Ort, an dem Angebot und Nachfrage von Devisen zusammentreffen.

Der Forex-Devisenmarkt – was ist das eigentlich?

Bei dem Begriff „Forex-Devisenmarkt“ handelt es sich um eine so genannte Wortneuschöpfung. Sie setzt sich zusammen aus der englischen Kurzform für „Foreign Exchange“ und seiner deutschen Übersetzung, dem Wort „Devisenmarkt“. „Doppelt gemoppelt“ also – aber die Bezeichnung hat sich im deutschsprachigen Raum durchgesetzt und bezeichnet einen ökonomischen Ort, an dem Angebot und Nachfrage von Devisen aufeinander treffen, um nachfolgend zu einem ausgehandelten Kurs getauscht zu werden. Das klingt formell-ökonomisch, haben wir alle aber schon einmal erfahren, wenn wir während eines Auslandsaufenthalts einen Euro-Betrag in die im jeweiligen Land gültige Währung getauscht und dafür je nach Tageskurs unterschiedlich viel Geld erhalten haben. Tauschte man indessen zu Hause wieder zurück, galt wieder ein anderer Kurs – nämlich einer, bei dem man garantiert Verlust machte. Und demzufolge fragte man sich natürlich auch, wo eben jenes Geld geblieben ist, dass man vor Antritt der Reise noch in Form von Euro hatte und durch einmaliges Um- und wieder Zurücktauschen verloren hatte. 

Die Antwort lautet: In den Taschen der Banken. Doch tatsächlich ist der Forex-Devisenmarkt viel mehr als jene eben beschriebene kleine Geldumtausch-Aktion – nämlich der größte Finanzmarkt der Welt, mit einem Tagesumsatz von etwa 4 Billionen US-Dollar im Jahr 2014. Zu den Marktteilnehmern zählen nicht nur Kreditinstitute, sondern auch große Industrieunternehmen, Handelshäuser, Devisenmakler und -Händler – aber auch Privatpersonen, die sich für den Devisenhandel interessieren und die Chance nutzen möchten, damit (etwas) Geld (dazu) zu verdienen. Als Medium dient vielen das Internet, welches ihnen durch die Nutzung spezieller Portale und Software die Möglichkeit eröffnet, auch mit nur geringem Startkapital beim „Forex Trading“ Profit zu machen.

Der heutige Forex-Devisenhandel begann bereits 1880. Damals war der Markt sowohl ökonomisch, als auch in finanzieller Hinsicht noch sehr überschaubar. Heute mit freu schwankenden Wechselkursen kann durch geschickten Devisenhandel Profit gemacht werden.

Die Geschichte des Devisenmarkts – wie alles begann

Kaum zu glauben, dass der heutige Forex-Devisenhandel bereits 1880 begann – also zu einer Zeit, da die Marktverhältnisse im Vergleich zu denen des 21. Jahrhunderts noch geradezu vorsintflutlich und in ökonomischer als auch finanzieller Hinsicht wohl noch äußerst überschaubar waren. Damals bestand der internationale Devisenhandel noch allein aus der Möglichkeit, als Inhaber eines Auslands-Kontos ausländische Zahlungen zu erhalten. Es mussten gut 60 Jahre verstreichen, bis nach der Gründung der Weltbank und des Internationalen Währungs-Fonds, aber auch in Folge des Bretton-woods-Abkommen im Jahre 1944 auf der ganzen Welt Wechselkurse entstanden, deren Schwankungsbreiten durch internationale Reglements begrenzt wurden. Im Detail bedeutete dies, dass die Zentralbanken immer dann, wenn jene Begrenzungen über- beziehungsweise unterschritten wurden, in das Geschehen am Devisenmarkt eingreifen mussten, um den Kurs wieder in den erlaubten Schwankungsrahmen zurück zu führen. Erst lange nach dem Zweiten Weltkrieg, nämlich 1969, wurden die bisher festen Wechselkurse etwas gelockert – und mit dem Entstehen der EG wurde schließlich auch das gemeinsame Block-Floating möglich, bei dem alle Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft ihre Währungen aneinander koppeln und sie dem US-Dollar gegenüber stellen. 

Dies war die Geburtsstunde der frei schwankenden Wechselkurse, welche urplötzlich die Chance eröffneten, durch den geschickten Handel mit Devisen Profit zu machen – aber auch das Risiko mit sich brachten, bei jenem „Business“ durch Pech, Unachtsamkeit oder Fehleinschätzung Verluste zu machen. Noch immer funktioniert der Forex-Devisenmarkt auf der Basis freier Wechselkurse, jedoch hat sich in den seitdem mehr als 50 vergangenen Jahren auch einiges geändert. So gibt es kaum noch Devisenbörsen, an denen sich der Markt lokalisieren lässt – außerdem findet der Handel nur noch auf elektronischem Wege statt. Mittlerweile gibt es nicht nur die Möglichkeiten am Devisenmarkt finanziell teilzunehmen, sondern auch die Möglichkeit mit Optionen am Forex Markt zu handeln. (Mehr auf www.binaeroptionen.de) Auch hier wechselt also kein Bargeld mehr den Besitzer, sondern man überträgt ausschließlich Buchgeld.

Devisenhandel lediglich für Professionelle Anleger?

Auch bisher im Devisenhandel unerfahrene Personen können beim Forex-Devisenhandel durch den Ankauf und Verkauf von Devisen Profite machen. Auch das Startkapital muss nicht astronomische Höhen haben, sondern man kann auch mit nur geringem Guthaben an den Start gehen.

Beim Forex-Devisenhandel kann jeder mitmachen

Die Tatsache, dass mittlerweile auch ganz „normale“ Privatpersonen und nicht nur Banken, bedeutende Industrieunternehmen,Devisenhändler und ganze Handelshäuser mit Devisen handeln, zeigt, dass erfolgreiches Forex Trading nicht nur den großen Kreditinstituten und echten Finanzgenies vorbehalten ist. Auch bisher im Devisenhandel völlig unerfahrene Personen können durch den An- und Verkauf von Devisen Profite machen und Geld verdienen, daher steht die Welt des Forex eigentlich jedem offen und gibt auch denjenigen eine Chance, die mit einem nur geringen Guthaben an den Start gehen. Das klingt beinahe unglaublich, lässt sich aber mit dem Leverage-Effekt erklären, welcher einem Trader die Möglichkeit gibt, für die Umsetzung einer Devisenhandels-Transaktion ein Vielfaches jenes Betrages einzusetzen, der ihm eigentlich zur Verfügung steht. Je nach „zwischengeschaltetem“ Broker erfolgt der Handel über eine spezielle Trader Software oder via Web-Trader. Zur Nutzung als Web-Trader ist insbesondere für Einsteiger die Java-Web-Applikation zu empfehlen, da sie nicht allzu umfangreich ist und sich oft schon nach kurzer Einarbeitungszeit zuverlässig bedienen lässt. 

Dasselbe gilt für Handelssoftware wie die Platform von eToro: Sie besticht durch ihre Einfachheit und die sich daraus ergebende Usability und ist so speziell für Anfänger im Devisenhandels-Geschäft attraktiv, genügt aber auch den höheren Ansprüchen von Fortgeschrittenen und Profis. Zur Anwendung kommen Software und Web-Trader in zweierlei Hinsicht: Einmal, um die Marktereignisse zu verfolgen, zum anderen um die daraus gezogenen Schlüsse umzusetzen und Devisen zu kaufen beziehungsweise zu verkaufen. Der erfolgreiche und profitable Handel mit Devisen beruht im Wesentlichen auf der disziplinierten und regelmäßigen Beschäftigung mit dem Markt, der schnellen Sondierung entscheidungsrelevanter Informationen und der kurzentschlossenen Durchführung von Transaktionen.

Wenn wichtige Ausgaben getätigt werden müssen und die Rücklagen nicht ausreichen, um diese realisieren zu können, muss in den meisten Fällen ein Kredit beantragt werden um die finanziellen Engpässe überbrücken zu können. Da es in vielen Fällen schnell gehen muss, ist es ratsam einen Eilkredit zu beantragen, denn dieser kann schneller vergeben werden, als ein gewöhnlicher Ratenkredit.

Eilkredit – Der Ratenkredit im Eiltempo

Auch ein Eilkredit ist ein Ratenkredit, dieser kann jedoch schneller und unbürokratischer bearbeitet werden, so dass auch eine Auszahlung schneller erfolgen kann. Der Eilkredit wird in der Regel von Direkt- und Onlinebanken sowie Kreditvermittlern vergeben, so dass eine Beantragung meist über das Internet erfolgen kann. Ein entsprechendes Angebot findet sich beispielsweise auf www.deutsche-finanzvermittlung.net

Wenn der Kredit online beantragt wird, können die Prozesse der Kreditbearbeitung zeitlich optimiert werden. Denn eine Kreditanfrage kann direkt online gestellt werden und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Kreditnehmer müssen sich beim Eilkredit aus dem Internet an keine Öffnungszeiten halten oder Wartezeiten in Kauf nehmen. Mit Hilfe eines Onlineformulars kann der Kredit innerhalb von wenigen Minuten beantragt werden. So schnell, wie man den Kredit beantragen kann, so schnell erfolgt auch eine Kreditentscheidung, denn durch standardisierte Verfahren ist es möglich, dass die Abfrage der Schufa nur wenige Augenblicke in Anspruch nimmt und so eine Kreditentscheidung noch am selben Tag erfolgen kann. Können alle weiteren Kreditvoraussetzungen erfüllt werden, kann der Kredit schnell vergeben werden, in einigen Fällen ist sogar eine Kreditauszahlung innerhalb von 24 Stunden möglich.

Online das bestmögliche Angebot finden!

Da es mittlerweile viele Angebote und Anbieter für Eilkredite gibt, ist es auch ratsam vor einer Kreditaufnahme einen Kreditvergleich durchzuführen um das günstige Angebot finden zu können. Auch dieser lässt sich am besten online durchführen, denn das Internet bietet zahlreiche Kreditrechner an, die einen Online-Kreditvergleich erheblich erleichtern. Bei der Nutzung eines Kreditrechners sollte darauf geachtet werden, dass es sich um einen unabhängigen und kostenlosen Rechner handelt, denn nur dieser kann auch ein unabhängiges Ergebnis liefern. Angebote für einen Eilkredit kann man so schnell und einfach vergleichen und ein passendes Angebot auswählen. Um einen passenden Kredit zu ermitteln, reicht es schon aus die benötigte Kreditsumme und die gewünschte Laufzeit in den Kreditrechner einzutragen, um einen Überblick über entsprechende Angebote zu erhalten.

<Wer ist der Richtige Anbieter

Anbietervergleich

Alle Welt redet von binären Optionen, doch welcher Anbieter ist der Richtige? Ein Vergleich tut Not.

Wir erinnern uns, binäre Optionen, das setzen auf plus oder Minus, rot oder schwarz, an oder aus, 0 oder 1, das Alles sind binäre Optionen. Eigentlich ist es ganz einfach.

Deswegen gibt es in der letzten Zeit immer mehr Anbieter welche das traden mit binären Optionen anbieten.

Es gibt größere, wie kleiner Anbieter für binäre Optionen. Alle verfolgen das gleiche Ziel. Sie möchte Kunden werben.

Binary24.de – die besten Broker für binäre Optionen im Vergleich finden Sie nur hier.

Wer ist nun der bessere? Jeder behauptet von sich her, er wäre der Größte und der Beste.

Da jetzt die richtige Empfehlung auszusprechen ist ungefähr so als würde man auf schwarz oder weiß setzen. Auch wieder eine binäre Option :)

Wie immer im Leben muss also jeder damit seine eigenen Erfahrungen sammeln.  Manch Einer wird sich den vermeintlich Größten mit dem Gedanken, dass dieser wohl die meisten Erfahrungen hat, raus suchen.

Andere werden wieder denken, ein Kleiner der sich damit selbständig macht, will groß werden und legt sich deswegen besonders ins Zeug.

Deswegen kann man hier nur den einen Tipp geben, dass man da wohl am besten auf sein eigenes Bauchgefühl achten und hören sollte.

Das Bauchgefühl ist immer noch der beste Ratgeber, das auch dabei ob ich nun auf Rot oder Schwarz setze.

Und auch beim Bauchgefühl ist es eine Binäre Option. Klappt es oder klappt es nicht. So ist das immer im Leben.

Goldige Sicherheit

Gold als Sicherung.

Die Entwicklungen der letzten Zeit lassen Übles befürchten.
Der Amerikanische Dollar gerät immer mehr unter Druck und alle Währungen die mit diesem zusammen hängen ebenso. Dies gilt besonders für den Euro der ja in Europa als alleinige Währung eingeführt wurde.

Wenn es also nun endlich zu dem lang erwarteten Crash kommt, ist alle Geld dass wir besitzen auf einmal nichts mehr wert. Ausgenommen sind die Länder die noch über einen eigene Währung verfügen und selbst wenn diese an den Dollar gekoppelt ist, sollte diese an Wert gewinnen.

Doch was sollen die Menschen machen welche im Euro Raum leben und dort noch ein Vermögen besitzen? Raus aus dem Land? Schwer möglich. Die Schweiz und andere ehemalige Steueroasen werden von den Bundesverbrechern der Finanzverwaltung strikt überwacht und bekämpft.

Der sicherste Weg ist in einen immer bleibenden Wert zu investieren. So zum ist ein Goldkauf als Investment sicherlich eine gute Möglichkeit sein Vermögen zu behalten und zu schützen.

Schmuck, Altgold und sonstige Goldsachen vom Frankfurter Unternehmen PIM Handel einschmelzen lassen und zu Hause im Tresor  lagern, ist sicherlich sicherer als Bargeld oder sonstiges was mit Banken zu tun hat.

Wo früher einmal die Bank für Sicherheit gestanden hat kann man heute absolut vom Gegenteil ausgehen. Sie haben, ohne Ausnahme, den Status des Verbrechers erreicht.

Solange sich daran nichts ändert, eine eventuelle Änderung wird es erst nach dem Systemcrash geben, gilt es Augen auf und sichern was zu sichern ist. Das diskret und nicht unter den Augen derer die an Euer Geld wollen.

Es könnte sein, dass die Gute alte Schatztruhe im Garten wieder zum tragen kommt. Aber auch da gilt es aufzupassen, denn wer sein eigenes Grundstück mit Häuschen hat sollte wissen dass es auch darauf bald eine Zwangsabgabe geben wird, der man nur wieder durch den verkauf seiner Immobilie ausweichen kann.

Hat man dann verkauft, fängt der ganze Ärger von vorne an. Wohin nur mit dem Geld.

Projekte sind ein eine großartige Methode, um im eigenen Büro dynamisch arbeiten zu können, denn sie geben die Möglichkeit, auch Mitarbeiter aus anderen Teilen der Welt mit zu nutzen, damit sie langfristige Erfolge verbuchen können. Allerdings besteht auch genau darin die Gefahr, dass das Projekt vielleicht nicht in die gewünschte Richtung geht, da die Kommunikation ein elementarer Aspekt in jeder beruflichen Zusammenarbeit ist und daher nicht unterschätzt werden sollte.

Genau deswegen ist es wichtig, dass Sie bei der Planung von Projekten auf die richtigen Pferde setzen, und Projektmanagement tools gehören zweifelsfrei dazu. Mit solchen haben Sie die Möglichkeit, genau das zu erreichen, was Sie sich vorstellen. Sie können in wenigen Schritten die wichtigsten Ressourcen – Mensch und Geld – effektiv einsetzen und verteilen, so dass die Meilensteine erreicht werden können.

Sie können mobil schnell Änderungen vornehmen, falls dies vonnöten sein sollte und erhalten automatisch erstellte Protokolle, anhand derer Sie ablesen können, wie die einzelnen Bereiche miteinander harmonieren. Dadurch können Sie zukünftige Projekte noch gezielter organisieren und weniger Zeit verschwenden. Ein Unternehmen wie Comindware hat es sich zur Aufgabe gemacht, IT-Lösungen für Projekte zu entwickeln, anhand derer man leicht und zielorientiert die Planung und Durchführung angehen kann, um weniger Baustellen zu haben.

Dabei orientieren sich das Projektmanagent tool besonders an leichten Nutzeroberflächen und einfacher Handhabung. Sie bleiben dadurch in Kontrolle und können auch ohne viel Technik Know-How schnell Projekte planen. Des Weiteren werden die Lösungen auch von bekannten Anwendungen wie Microsoft Outlook unterstützt, was zusätzlich hilft, sich schnell an die neuen Formate zu gewöhnen.

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