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Monats-Archive: November 2011

Unwort: Schufa. Welchem Bundesbürger ist dieses Wort kein Begriff? Seit dem Jahr 1927 ist die sogenannte „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“, kurz Schufa, unser ständiger Begleiter bei Finanzen und möchte man einen Kredit aufnehmen, ist sie der Dreh- und Angelpunkt, von dem der Erfolg des Gesuches abhängt. Hat man eine „negative Schufa“, so bekommt man von den Banken keinen Kredit.

Wie kann man die Schufa-Abfrage umgehen und somit einen Kredit, trotz „negativer Schufa“ bekommen? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Doch zunächst einmal zur Schufa allgemein: ihrer Funktion, ihrem Vorgehen und dem Grund, warum vielleicht gerade SIE eine „negative Schufa“ haben.

Die Schufa Holding AG – so der offizielle Name- ist ein sogenanntes Kreditbüro. Ihr Sinn und Zweck ist es, Ihre Vertragspartner (Kreditinstitute, Sparkassen, Privatbanken und Händler) vor dem Kreditausfall der Kunden zu schützen. Zudem sieht sie sich zusätzlich als ein Schützer der Verbraucher vor deren Überschuldung. Dabei sammelt sie Daten von Verbrauchern, wie z.B., Kontaktdaten, oder deren Zahlungsverhalten bei Krediten und Rechnungen. Derzeit besitzt die Schufa ca. 462 Millionen Daten von 66 Millionen Bürgern, was 75% der deutschen Bevölkerung entspricht. Um ihren Vertragspartnern die Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit einer Person darzustellen, berechnet die Schufa auf Basis der gespeicherten Daten zu dieser Person einen Score-Wert zwischen 1 und 1000. Mit diesem Scoring lässt sich die Ausfallwahrscheinlichkeit prozentual angeben. Je niedriger der Score-Wert, desto größer die Ausfallwahrscheinlichkeit. Was bedeutet hierbei nun die Aussage „negative Schufa“? Dies bedeutet nicht mehr, als dass das Scoring der Schufa einen niedrigen Wert erreicht hat, aufgrund von negativen Einträgen in der Datenspeicherung. Hierzu gehören außer unbezahlten Rechnungen und anderen Schulden genauso die persönlichen Umstände, wie beispielsweise Arbeitslosigkeit. Kurz: Personen mit negativem Zahlungsverhalten, oder die einer „Risikogruppe“ für Kredite angehören, haben selten einen guten Score-Wert. Und das bedeutet: kein Kredit von Banken.

Natürlich sollen Rechnungen und Kredite immer (ab)bezahlt werden und wer dafür in keinster Weise einsteht, hat zu Recht eine „negative Schufa“. Doch was ist mit jenen, die sich niemals in dieser Richtung etwas haben zu Schulden kommen lassen und allein wegen ihres gesellschaftlichen oder beruflichen Standes einen schlechten Score- Wert haben? Arbeitslose, Freiberufler, Selbstständige. Oder jene, die sich zwar eines „Vergehens“ schuldig gemacht haben, dies jedoch selbst wieder ehrlich und aufrichtig ausgebügelt haben? Denn Fehler macht jeder einmal. Auch diesen Menschen erteilt die Bank eine Absage.

Wenn Sie zu jenen Menschen gehören – was können Sie dagegen tun? Die niederschmetternde Antwort: Nichts. Nichts, außer sich nach alternativen Finanzierungsmöglichkeiten umzuschauen, denn die bietet der Finanzmarkt reichlich. Doch hierbei ist höchste Vorsicht geboten. Hüten Sie sich davor voreilig auf „Kredit-ohne-Schufa“-Sofortauszahlungsangebote einzugehen. Sowas führt sie schnell in den finanziellen Ruin. Einer sicherere Alternative bieten da Onlineplattformen für sogenannte „Kredite von Privat an Privat“. Dort werden Kredite nicht etwa von Banken, sondern von privaten Anlegern vermittelt. Dies hat den Vorteil, dass keine Schufa-Abfrage zugrunde gelegt werden muss. Bei diesem Modell der Privatkredite stehen nicht die Zahlen und Fakten, sondern die persönliche Ebene im Vordergrund, da die privaten Anleger sehr interessiert daran sind zu erfahren, wofür ihre Investition benötigt wird. Eine dieser Internetplattformen ist zum Beispiel auxmoney. Dort werden Kreditprojekte immer von mehreren Anlegern, die Ihr Geld in kleinen Anteilen investieren, finanziert. Wenn Ihnen selbst dieses Modell der Kreditvermittlung zu unsicher ist, können sie natürlich immer noch Verwandte und Freunde um finanzielle Unterstützung bitten. Doch bedenken Sie: Wenn sie einen Kredit bei einem unabhängigen Unternehmen aufgenommen haben, findet die gesamte Abwicklung auf einer geschäftlichen Ebene statt. Dies ist bei Privatkrediten durch Freunde und Familie nicht so. Im Falle eines Zahlungsausfalles (was immer mal passieren kann aufgrund unvorhergesehener Zwischenfälle), ist die Freundschaft schnell dahin. Denn jeder weiß: Bei Geld hört die Freundschaft auf.

Falls Ihnen alle Alternativen zur Kreditvergabe durch Banken nicht zusagen, oder Ihnen zu unsicher sind, dann hilft nur noch ein altbewährtes Hausmittel: Sparen, sparen, sparen! Denn bei Banken und Sparkassen kommt man niemals um die Schufa-Auskunft herum und bekommt bei einer „negativen Schufa“- ob selbstverschuldet oder nicht- keinen Kredit.

In Deutschland zählt man mittlerweile mehr Handys als Einwohner, und das sind schon 82 Millionen. Bei iPods wird es bald auch so weit sein. Doch sehr viele
werden gar nicht mehr benutzt, sind durch neuere Modelle ersetzt worden. In Schränken und Schubfächern schlummert bares Geld, denn für gebrauchte Elektronik
werden gute Preise bezahlt, weil Spezialisten die Geräte wieder aufpeppen und weiterverkaufen können (und die Umwelt wird obendrein geschont!).

Der Verkauf ist nunmehr so einfach wie ein Kinderspiel. Denn es entstehen Ihnen keine Mühe, keine Kosten, kein Risiko beim Verkauf. Sie müssen keinen Account
anlegen, keine Fotos machen, keine Beschreibungen schreiben, keine Fragen beantworten, keine Zahlungen überwachen, keine Versandkosten tragen.
Auf der u.g. Website können Sie mit ein paar Klicks eine Preisbewertung erhalten. Wenn Ihnen diese zusagt, schicken Sie das Gerät portofrei ein und haben in ein
paar Tagen Extra-Geld auf dem Konto. Einfacher geht es nicht.

Infos: www.wirkaufens.de
Nach Handys können mittlerweile auch iPods, MP3 Player, Navis, Digitalkameras, Tablets, Laptops und Spielkonsolen verkauft werden.

Und hier erfahren Sie, wie sich Ihr Handy zu einer Geldmaschine verwandelt

Manche Leute machen aus einer Mücke einen Elefanten – das ist meist ärgerlich. Der Amerikaner Kyle McDonald dagegen machte aus einer Büroklammer ein Haus – und das ist bewundernswert! CNN berichtete, wie er vorging:

  • Am Anfang hatte er nur eine Büroklammer anzubieten; diese vermochte er gegen einen Kugelschreiber einzutauschen;
  • für den Kugelschreiber bekam er einen Keramikgriff;
  • für den Keramikgriff einen Camping-Kocher;
  • für den Camping-Kocher einen Generator;
  • für den Generator ein Bierfass;
  • für das Bierfass ein Budweiser-Schild;
  • für das Budweiser-Schild ein Schneemobil;
  • für das Schneemobil eine Reise nach Kanada;
  • für die Reise schließlich ein Haus von 330 qm

Ist das nicht nachahmenswert? Das können Sie sicher auch, vor allem, wenn Ihr Startkapital wertvoller ist als eine Büroklammer. Alles was Sie brauchen, sind 2 Dinge:
a) Online-Tauschbörsen, von denen es im Internetz zahllose gibt (je höher die Zahl der potenziellen Tauschwilligen, desto sicherer der Erfolg)
b) Geduld, denn auch unser Vorbild brauchte ein Jahr, bis er am Ziel war. Aber das ist allemal besser, als Jahre lang Eigenkapital ansparen, um dann Jahrzehnte lang abzustottern.

Wenn man mit einer bestimmten Sache Erfolg haben möchte, dann ist Voraussetzung, dass man mehr darüber weiß als die anderen. Wussten Sie zum Beispiel, dass beim Start der deutschen Rentenversicherung im Jahre 1957 bereits vorhergesagt wurde, dass das (ursprünglich als “Jahrhundertreform” gefeierte) System in etwa 40 Jahren (also um die Jahrtausendwende) kollabieren würde? Adenauer schlug diese Warnungen seiner Berater seinerzeit in den Wind. Mit einem Milliardenregen an die Rentner wollte er die Wahl gewinnen. Und das gelang ihm, mit absoluter Mehrheit. Heute spricht man vom “Jahrhundert-Irrtum”.
Der war auch 1985 klar, doch der markige Sozialminister Norbert Blüm machte Wahlkampf mit der Parole „Die Renten sind sicher“. Das ging inzwischen in die Annalen ein als die sog. Rentenlüge. Heute geben alle Politiker zu, dass die staatlichen Renten längst nicht mehr ausreichen und es ohne eine private Vorsorge nicht mehr geht. Wenn Sie einst in Rente gehen, werden Sie von einem Monat auf den anderen ein Drittel weniger Einkommen zur Verfügung haben. Kommen Sie dann noch finanziell klar?
Hier können Sie Ihr Rentenproblem genial und VORZEITIG lösen, d.h. Sie können quasi eine vorgezogene Altersversorgung bekommen (und das nicht zu knapp) – sozusagen eine Junge-Leute-Rente: KLICK MICH

Seriöse Paidmailer gibt es ja einige, trotzallem unterscheiden sie sich in einigen wesentlichen Punkten zueinander.
So verschicken manche Paidmailer mehr Paidmails als die anderen und umgekehrt. Nicht nur das ist ein Merkmal eines Projekts, sondern auch ihre Vergütungshöhe der einzelnen Paidmails an sich könnte man miteinander vergleichen.

Auf Adiceltic.de werden genau diese und weitere Kriterien miteinander verglichen, so dass man als Besucher stets eine objektive und klare Übersicht, der einzelnen Paidmailer erhält. In einem Paidmailer Vergleich findet man eventuell Angaben zur Vergütungshöhe der Paidmails im Einzelnen, aber auch die im vorherigen Monat verschickten Paidmails.
Dies ist selbstverständlich nicht alles, denn neben diesen Daten, kann man auf einen Blick die jeweiligen Auszahlunsgrenzen in Erfahrung bringen. All diese Informationen sorgen dafür, dass man selbst die besten Paidmailer für sich leichter finden kann.

Sollte man immer noch nicht genug Paidmailer aufgenommen haben, bei denen man Tag für Tag seine Paidmails klickt, dann ist die wohl größte Paidmailerliste Deutschlands auf Adiceltic.de genau das richtige Instrument, um sich weitere potentielle Paidmailer anschauen zu können.
Hier sollte für jeden der richtige Paid4 Dienst dabei sein, der einem selbst beim Aufbau des Nebenverdiensts behilflich ist!

Seit bestehen des Artikels 2011 hat sich die Paidmailer Szene extreme zum schlechten verwandelt.

Eigentlich kann man kaum noch einen Paidmailer empfehlen.  Selbst die vormals größten haben sich teilweise als Verbrecher erwiesen die die User um Ihr Geld brachten. Der wohl schlimmste war diese Kay Bansbach oder auch Banni  genannt. Sein Geschäftsgebaren brachte hat der Szene unheimlich geschadet.

Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel! Es gibt noch genau 2 Paidmailer die wir empfehlen können wenn einer unbedingt noch paidmails klicken möchte.

Karibikmails

Donkeymails

Beide nerven nicht und sind bequem nebenbei zu erledigen. Sie haben sich bisher in den Auszahlungen als stets zuverlässig erwiesen.

Bei Karibikmails ist uns sogar die Betreiberin recht gut bekannt.

Schade, dass diese Szene so kaputt gemacht wurde.

Heute möchte ich Ihnen ein Online Investment ( Hyip ) zeigen, welches ich schon einige Monate nutze und natürlich daran  verdiene. Für Leute welche nicht wissen was Hyip’s sind: HYIP steht für High Yield Investment Program – Das sind Investitionsprogramme mit einer hohen Gewinnrate. Bei einem HYIP legt man einen Betrag an, mit dem der Betreiber einen hohen Gewinn, z.B. im FOREX* (Devisenmarkt), Fonds-Handel oder Handel mit Imobilien zu erwirtschaften sucht, so dass man hier viel Geld verdienen kann. Während normalerweise die Investition in HYIP nur Grossanlegern ab mehreren 100.000 € möglich ist, können bei Online-HYIPs auch Kleinanleger (ab einem Euro, je nach Betreiber) ihr Geld anlegen.

Aber Vorsicht: Auch hier gibt es schwarze Schafe!

Bei HYIP Investitionen sind 1 bis 2 % tägliche Verzinsung und mehr möglich. Doch hier ist Vorsicht geboten, man sollte immer erst Informationen über einen Anbieter sammeln bevor man investiert und bedenken, das Investitionen mit solch hohen Gewinnaussichten auch ein erhöhtes Risiko bergen. Auch sind einige HYIPs nur zum Schein ein HYIP und finanzieren sich in Wirklichkeit über die neuen Einzahler, was dann ein Schneeballsystem (als SCAM oder Ponzi bekannt) ist, welches nach einer gewissen Zeit zusammenbricht, nämlich dann, wenn nicht mehr genug neue “Investoren” dazu kommen. Es ist nicht leicht, einen echten von einem vorgetäuschten HYIP zu unterscheiden.

Besonders, wenn ein solches Programm mit übermäßig hohen Gewinnaussichten wirbt (Es werden teilweise mehr als 100% Gewinn pro Tag! in Aussicht gestellt), sollte man von einem nicht seriösen Programm ausgehen. Auch wenn ein “HYIP” mit sehr hoher Ref-Vergütung pro neu geworbenen Teilnehmer wirbt, sollte man vorsichtig sein. Mehr als 10% von dessen Investition sind hier auf jeden Fall mehr als verdächtig.

Doch auch bei einem tatsächlichen HYIP, hinter dem sich kein betrügerisches System verbirgt, geht man das Risiko eines Verlustes ein. Hohe Gewinnaussichten bergen auch immer ein erhöhtes Verlustrisiko. Dieses versuchen die Betreiber seriöser HYIP-Programme jedoch so gering wie möglich zu halten, indem sie Investitionen streuen. So können erfahrene Trader tatsächlich im Forex Devisenmarkt täglich mehrere Prozent Gewinn einfahren.

Hier mein Hyip, welchen ich nutze – HyperCompound

 

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